Griechen & Türken auf Zypern

Wenn man sich überlegt, Ferien in Zypern zu machen, fängt man auch an, sich über die Insel zu informieren. Die Insel hat eine sehr interessante Geschichte und so kommt man nicht darum herum zu sehen, dass Zypern zweigeteilt ist. Den Griechen gehört die Insel, aber die Türken haben sie einfach besetzt und so ist Zypern seit längerem schon zweigeteilt. Für den Tourismus ist das egal, denn man kann in beiden Teilen der Insel ohne Probleme Urlaub machen. Die Türken haben aber auch viel Gutes für die Insel getan. So haben sie die Verwaltung der Insel eingeführt, die da Land in Landkreise einteilt. So ist jeweils Limassol, Famagusta, Lárnaka, Nikosía, Páfos und Kerýneia ein Landkreis. Die Verwaltung wurde schon vor sehr langer Zeit eingeteilt, ist aber heute auch noch aktuell. Wir haben Urlaub im Landkreis Nikosía gemacht, denn dort befindet sich die Hauptstadt der Insel. Auch wenn die Insel geteilt ist, hat die Republik Zypern trotzdem eine parlamentarische Demokratie. Im Parlament gibt es 80 Sitze. 24 Sitze sind dabei für nordzyprische Abgeordnete freigehalten und 56 Sitze sind den Türken vorbehalten und entfallen auf fünf Parteien.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

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Museen auf Zypern

Mit meinem Freund war ich in meinen ersten Zypern Ferien und ich kann wirklich nur sagen, dass ich richtig begeistert war. Ich hatte mir Zypern zwar schön vorgestellt, aber dass es so toll werden würde, damit hatte ich nicht gerechnet. Auf Zypern kann man unheimlich viel unternehmen. Jeden Tag gibt es etwas Neues zu entdecken und so waren wir auch fast jeden Tag unterwegs. Zypern ist viel zu schade, um seine Tage vor Ort nur im Hotel am Pool zu verbringen. Wir wollten die Insel erkunden und auch nichts auslassen. Dafür hatten wir uns ein Auto gemietet, damit wir nicht von Bus und Taxi abhängig sein würden. So waren wir oft unterwegs zu Klostern und Burgen, die sich auf Zypern nur so zu tummeln scheinen. Generell ist Zypern eine sehr geschichtsträchtige Insel und so gibt es an jeder Ecke etwas Altes zu entdecken. Um einen Überblick zu bekommen, kann man erst einmal ins Museum gehen. Auf Zypern gibt es viele Museen, die den Besuchern interessante Einblicke in die Geschichte des Landes bieten. Auch wird oftmals auf das Leben in den verschiedenen Epochen eingegangen.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

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Übers Internet die passende Autoversicherung finden

Jahr für Jahr sind gerade zum Jahresende wieder zahlreiche Autofahrer auf der Suche nach einer neuen Autoversicherung, wenn sie vom alten Autoversicherer erfahren haben, dass sich der neue Jahresbeitrag erhöht. Viele Menschen stellen sich an dieser Stelle die Frage: Wie ist es eigentlich möglich, den besten Versicherungstarif für das eigene Auto zu finden? Die Antwort ist in Zeiten des Internets hierbei eigentlich ganz einfach: So gibt es zahlreiche Portale, die einen für die Autofahrer kostenlosen Versicherungsvergleich entsprechend anbieten. Die Portale erhalten für jeden Versicherungsabschluss über ihre Plattform eine Provision von den Autoversicherungen und haben so den Anreiz, ihre Plattform möglichst bequem für die Nutzer zu gestalten.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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Das eigene Auto in der Schweiz versichern

Das Auto zählt zu den beliebtesten Gegenständen der Eidgenossen und Jahr für Jahr kaufen sich Tausende von Menschen ein neues Auto, welches diese hegen und pflegen. An dieser Stelle stellt sich häufig die Frage, wie die ideale Autoversicherung Schweiz ausschaut: Sollte man lediglich die KFZ-Haftpflichtversicherung abschliessen, oder darüber hinausgehend ebenfalls auch noch eine Teilkaskoversicherung oder Vollkaskoversicherung? Der Markt im Bereich der Autoversicherungen ist in der Schweiz an dieser Stelle voll von unterschiedlichsten Angeboten. Wichtig ist es, zu wissen, dass nur die Haftpflichtversicherung selbst in der Schweiz vorgeschrieben ist. Gleichwohl kann der Abschluss zusätzlicher Versicherungspakete sinnvoll sein.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Myanmar – Knigge

Auch wenn man es sich nicht so richtig vorstellen kann – Myanmar Reisen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit auch bei den Deutschen. Lange Zeit war dieses Land wegen der Militärherrschaft abgeschottet und auch noch heute hadern viele Touristen mit diesem Land, weil sie nicht so recht wissen, ob es inzwischen dort sicher ist. Tatsache ist: Der Tourismus hier wächst und wächst und die Reiseveranstalter investieren immer mehr Geld in diesem Land. Denn nach dem Ende der Militärdiktatur keimt auch bei den Einheimischen immer mehr Hoffnung, dass man doch eines Tages Geld mit dem Tourismus verdienen kann. Und angesichts der weltweiten Krisenherde ist dies gar nicht so unwahrscheinlich. Was die Sitten und Gebräuche in Myanmar angeht, kann man sich an anderen Ländern orientieren, in denen auch der Buddhismus das Leben der Menschen bestimmt.

Foto: Thomas Stallkamp  / pixelio.de
Foto: Thomas Stallkamp / pixelio.de

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Knigge für Myanmar

Myanmar Reisen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Da dieses Land lange Zeit abgeschottet war und kaum bereist wurde, ist es allerdings erst einmal für die Reiseveranstalter schwer gewesen Kenntnisse über das Leben, den Alltag und die Sitten der Menschen in diesem Land an ihre Kunden weiterzugeben. Man griff dabei auf Reiseberichte von Touristen zurück, die es trotz Militärregierung wagten in dieses Land zu reisen. Allerdings hat sich mit der Öffnung des Landes für den Tourismus auch einiges verändert. Allerdings gibt es auch allgemeine Regeln wegen der dortigen Religion – dem Buddhismus – die um das Wissen aus anderen Reiseländern auch auf Myanmar anwendbar sind. So gilt auch in Myanmar, dass religiöse Gebäude nur barfuß betreten werden – also nicht nur Schuhe, sondern auch Socken aus! Es wird zudem auch erwartet, dass passende, also der Bedeutung des Ortes angemessene, Kleidung getragen wird. Kurze Hosen sind daher tabu und werden nur von Rikscha-Fahrern und Kinder getragen.

Foto: pixabay.com
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Verhalten in Myanmar

Wenn die Touristen zwar sich Myanmar als Reiseziel ausgesucht haben, treten viele ihre Myanmar Reise aber mit einer Reihe von Vorurteilen und völlig unvorbereitet an. Dabei gibt es gewisse Verhaltensregeln, die man einfach beherrschen und beherzigen sollte, wenn man in dieses Land reist. Man darf nicht vergessen: Die Menschen dort haben unter der Militärregierung sehr viel durchgemacht und sind streng gläubig. Daher sind alle religiösen Gebäude nur barfuß zu betreten. Schuhe und auch Socken müssen daher ausgezogen werden. Es wird erwartet, dass auch passende und angemessene Kleidung stets getragen wird – im Gotteshaus selbst und auch auf den Straßen. In Myanmar tragen eigentlich nur Kinder und die Rikscha-Fahrer kurze Shorts. Frauen baden in Myanmar im Übrigen völlig bekleidet. Touristen können sich aber in Badehose und Bikini bzw. Badeanzug an den Hotelpool legen!

Foto: Thomas Stallkamp  / pixelio.de
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Verhaltensregeln in Myanmar

Wer eine Myanmar Reise antritt, der muss zuvor einige Dinge aus seinem Kopf löschen. Dies betrifft vor allem Vorurteile, die das Land und die Regierung betreffen. Was nur wenige wissen: Seit 2011 gibt es keine Militärregierung mehr, sondern eine zivile Regierung, die natürlich versucht auf der Welt dem Land ein neues Gesicht zu geben. Ein deutliches Zeichen dafür ist, dass sich das Land in den letzten Jahren immer mehr den Besuchern aus aller Welt geöffnet hat. Doch man sollte einige Verhaltensregeln beachten, wenn man dorthin reist. Denn man möchte den Einheimischen natürlich nicht vor den Kopf stoßen. So sollte man wissen: Alle religiösen Gebäude dürfen ausnahmslos barfuß betreten werden. Also außer Schuhen auch Socken ausziehen. Erwartet wird zudem auch passende, der Bedeutung des Ortes angemessene, Kleidung. Kurze Hosen tragen eigentlich nur Kinder und die Rikscha-Fahrer.

Foto: pixabay.com
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Strand- Bungalow vs. Wasser- Bungalow

Als ich mit meiner neuen Freundin auf den Seychellen war, haben wir viel Zeit am Strand verbracht. Wir verbrachten die erste Woche auf der Hauptinsel Mahé, auf der sich auch der Flughafen befindet und danach ging es für uns mit der Fähre nach La Digue. Vorbei rauschten wir an den schönsten kleinen Inseln, die man sich vorstellen kann. Auf La Digue gibt es die schönsten Strände, wie ich finde. Auch hier bezogen wir wieder einen Bungalow. Dieses Mal allerdings lebten wir auf dem Wasser. Wasser- Bungalows sind zwar etwas teuer, aber das war uns der Spaß wert. Ich habe bisher noch nie auf dem Wasser geschlagen. Es war zwar auch nicht viel anders als auf dem Strand zu schlafen, aber es war irgendwie romantischer. Zudem konnte man von dem Steg gleich ins Wasser springen, wenn es der Wasserstand zuließ. Wer nun aber denkt, dass man immer nasse Füße bekommt, wenn man vom Wasser- Bungalow zum Strand möchte, der irrt sich. Alle Wasser-Bungalows sind mit einem Steg verbunden, den man bis zum Strand entlang gehen kann und garantiert nicht nass wird. So ist man aber auch leider nie allein, weil die ganzen Leute, die dort wohnen, immer wieder an dem Bungalow vorbeigehen und da alles aus Holz ist, hört man auch spät am Abend noch die Geräusche vom Vorbeigehen.

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Foto: alecale35 / pixabay

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Urlaub auf Mahé

Zusammen mit meiner Freundin habe ich beschlossen, auf die Seychellen zu fliegen. Die Inselgruppe war schon immer ein Traum von mir und so habe ich mich natürlich ziemlich gefreut, als meine Freundin meinte, sie würde gerne mitfliegen. Wir kennen uns nämlich noch gar nicht so lange und so ist eine längere Reise schon etwas ganz Großes für mich. Sie freute sich aber genauso wie ich auf die Seychellen und so ging es für uns 2 Monate später los. Gebucht hatten wir einen Direktflug zur Insel Mahé, der Hauptstadt der Seychellen, auf der sich der Flughafen befindet. Von dort aus wird man umverteilt auf die anderen Inseln. Wir wollten aber die erste Woche direkt auf Mahé verbringen und so waren wir nach 11 Stunden schon dort, wo wir hinwollten und mussten nicht mehr umverteilt werden. Gebucht hatten wir uns einen Bungalow nur für uns zwei, der am Strand gestanden hat. Von ihm aus konnten wir das Meeresrauschen auch in er Nacht hören. Rings herum um den Bungalow gab es eine Terrasse, auf der wir morgens immer gefrühstückt haben.

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Foto: Mariamichelle / pixabay

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