Essen auf Mauritius

Wer Ferien Mauritius verbringt, der sollte nicht nur an Badestränden interessiert sein und am Hotelessen. Auch ein Blick bzw. Ausflug in die Landesküche sollte man sich gönnen bzw. ihn wagen. Die Einheimischen betreiben sehr gute Restaurants und es ist möglich in diesen landestypisch und vor allem günstig zu speisen. Als Trinkgeld sollte man hier stets 5 bis 10 Prozent vom Rechnungswert in Bar dabei haben. Bezahlen kann man in den Restaurants außerhalb vom Hotel meist auch nur in Bar. Da immer mehr Touristen außerhalb der Hotelanlage essen, bieten auch immer mehr Einheimische Speisen aus der kreolischen, afrikanischen, französischen, chinesischen und indischen Küche an. Vor allem die Kreolen haben einen tiefen Eindruck in der Küche der Insel hinterlassen. Denn sie waren einst die Sklaven auf der Insel. Es gibt daher jede Menge Curries, die angeboten werden.



Fladenbrot statt Reis

Die Einheimischen speisen eigentlich recht einfach. In einigen Regionen der Insel wird als Beilage statt Reis auch nur Fladenbrot angeboten, Chapattis, Roti oder Farata genannt. Sehr lecker schmeckt auch Chili-Brot. Die Gewürze sind zwar scharf, die auf der Insel verwendet werden. Doch man verwendet sie mit sehr Bedacht hier, nicht nur für die Gaumen der Touristen. Auch die Einheimischen selbst essen nicht so schar, wie zum Beispiel die Menschen in Thailand. Sehr lecker schmeckt auch der Rum, der auf der Insel gebrannt wird. Selbst 5 Jahre alter Rum (oder noch älter) kann auf der Insel zu einem günstigen Preis gekauft werden. Man hat hier auch seine besondere Art Rum zu trinken – mit Kokoswasser oder mit Cola bzw. pur.