Die Geschichte von Split

Früher war Split unter anderem Name eine griechische Kolonie. Davon zeugt auch heute noch die antike römische Siedlung Salona im Norden der Stadt. Die ganze Innenstadt ist ausgefüllt von Diokletianpalast. Er geht zurück auf den Kaiser Diokletian, der in um 300 erbauen ließ. 312 starbt Diokletian und seine Frau Prisca nutzte den Palast als Kaserne, Verwaltungssitz und Produktionsstätte. Das römische Reich verging und so diente der Palast nur noch als Militärbasis. Im 7. Jahrhundert zerstörten die Slawen die Stadt Salona. Die Überlebenden flohen in den Palast und richteten ihn als Stadt ein. Im Hinterland von Split entstanden Fürstentümer und irgendwann galt Split als Hauptstadt. Ein Machtwechsel folgte dem Anderen und so wurde die venezianische Vorherrschaft abgeschüttelt, als König Koloman die Autonomie von Split ausrief. Der König wurde zwar als Oberhaupt anerkannt, aber die Städte ringsherum blieben autonom. Das Rathaus und auch der Rektorenpalast wurden 1821 abgerissen, weil sie baufällig waren. 1918 durchlief Split einen deutlichen Wandel. Split wurde aufgrund der zugesprochenen Inseln zum Zentrum von Dalmatiens. Viele Menschen aus der Provinz Zara ließen sich in Split nieder. Es herrschte Wohnungsnot.

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Foto: fjaka / pixabay

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Informationen über Split (Kroatien)

Zusammen mit meiner Freundin wollte ich Ferien in Kroatien machen. Wir hatten zuvor schon sehr viel von Kroatien gehört und so gab es kein Halten mehr, als wir unseren Urlaub endlich buchten. Meine Freundin informierte sich jeden Tag in unterschiedlichen Quellen über Kroatien. Wir fanden Split sei der geeignete Ort für uns und so buchten wir natürlich Flug und Hotel in der schönen Stadt. Split ist die zweitgrößte Stadt in Kroatien. Es gibt rund 250.000 Einwohner und so ist in der Stadt immer etwas los. Split liegt an der kroatischen Adriaküste und ist damit ein sehr beliebter Ferienort. Er befindet sich auf einer Halbinsel. Nicht weit entfernt im Hinterland gibt es das Gebirge Mosort, im Nordwesten das Massiv Kozjak und im Osten Perun. Direkt vor Split befinden sich die Inseln Brac, Hvar, Solta und Ciovo, die man besuchen gehen kann, wenn man mit einem Boot übersetzt. Sie sind nicht weit weg und bieten sich gut an, um einen Tagesausflug zu machen.

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Foto: neufal54 / pixabay

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Thailand poliert sein Image auf

Die 1960er und 1970er Jahre waren in Südostasien stark geprägt vom dort herrschenden Bürgerkrieg, dem Eintritt der US-Regierung in diesen Konflikt und deren Niederlage im Vietnamkrieg. Man kann nicht gerade sagen, dass diese beiden Jahrzehnte für die Region sehr glorreich waren. Und auch Thailand hatte sein Image verloren – nämlich als märchenhaftes Land. Plötzlich brachte man Thailand nämlich nur noch mit dem Sextourismus in Verbindung. Begründet wurde dieser dadurch, dass die in Vietnam, Laos und Kambodscha kämpfenden US-Soldaten zum Fronturlaub nicht in die amerikanische Heimat flogen, sondern sich mit thailändischen Damen vor allem in Pattaya vergnügten. Die thailändische Regierung sah damals diese Entwicklung schon mit Argwohn, hoffte aber nicht, dass dies Auswirkungen haben würde.

Foto: Robert Babiak jun.  / pixelio.de
Foto: Robert Babiak jun. / pixelio.de

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Thailand – mehr als Sextourismus

Der Begriff Sextourismus kam in seiner ersten Welle in Südostasien auf, als die US-Soldaten, die im Vietnamkrieg kämpften auf Fronturlaub in Thailand waren. Der Ort, an dem sich diese Art von Tourismus abspielte in den 1960er und 1970er Jahren war vor allem Pattaya. Später kam noch Bangkok hinzu. Der Grund, warum gerade Thailand ins Visier der US-Soldaten geriet war, weil der Weg nach Hause in die USA zu lang war und der Fronturlaub dazu in der Regel nicht reichte. Auch mangelte es an geeigneten Transportmitteln. In Thailand hielt man eh während des Vietnamkrieges bzw. dem Krieges in Laos und Kambodscha einen Militärstützpunkt für Versorgungsflüge. Doch schon damals erkannte man in Thailand, dass diese Art von Tourismus dem Land wohl sehr schaden könnte. Und das zurecht, denn nach dem Ende des verlorenen Krieges in Vietnam durch die US-Regierung blieben Gäste erst einmal aus. Thailand Reisen wurden auch im Rest der Welt nämlich automatisch häufig mit Thailand in Verbindung gebracht.

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de
Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Beim Templo Masonico (Teneriffa)

Der Urlaub auf Teneriffa war sehr abwechslungsreich. Zusammen mit meinem Freund war ich dort. Wir hatten zuvor schon viel von der Insel gehört, weil Freunde von uns schon dort gewesen sind und so wollten wir auch endlich einmal Teneriffa entdecken. Neben den wunderschönen Stränden gibt es auch beim Sightseeing einiges zu sehen. So zum Beispiel den Templo Masonico, den wir uns unbedingt anschauen wollten. Der Templo Masonico ist ein Tempel der Freimaurer, der sich in Santa Cruz befindet. Er ist der wichtigsten Freimaurer- Tempel in ganz Spanien und war zugleich auch der erste Tempel, der für die Freimaurer auf den Kanarischen Inseln errichtet wurde. Zwischen 1899 und 1902 wurde er erbaut im Auftrag von Loga Anaza. 1904 wurde er dann offiziell eingeweiht. Unter dem Regime von Franco wurden viele Tempel, auch Freimaurer- Tempel, zerstört, aber er ist einer der Wenigen, die nicht in Mitleidenschaft gezogen wurden. Als Franco an der Macht war, wurde der Tempel aber enteignet und zu einem Sitz der Falange umfunktioniert. Danach kam eine Militärapotheke hinein. Erst viele Jahre später, um genau zu sein im Jahr 2001 kaufte die Gemeinde Santa Cruz den Tempel bei einer öffentlichen Versteigerung zurück.

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Foto: kelly2 / pixabay

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Unternehmungen auf Teneriffa

Mein Freund und ich hatten uns eines von den Teneriffa Hotels in Santa Cruz gebucht, um möglichst zentral in der Stadt zu sein. Teneriffa ist eine wirklich schöne Insel, auf der man viel erleben kann, wenn man möchte. Shoppen kann man dort sehr viel und so gibt es einige Shoppingcenter, die erobert werden wollen. In Playa de las Americas, Los Christianos und auch Puerto de la Cruz stehen riesengroße Komplexe, in denen man wunderbar einkaufen gehen kann. Dort gibt es nicht nur Ramsch- Läden, sondern auch viele hochwertige Läden, die günstiger sind als auf dem Festland, denn auf Teneriffa zahlt man nur 7 % Mehrwertsteuer. Das lohnt sich vor allem bei technischen Geräten. Neben dem Shopping kann man aber auch wunderbar Sightseeing machen.In Santa Cruz gibt es viele geschützte Naturgüter, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Seit 1985 sind sie alle geschützt und seitdem wurden viele instandgesetzt. Das Cabildo Insular de Tenerife sollte man sich unbedingt anschauen. Es befindet sich am Plaza de Espana und ist nicht zu verfehlen. 1940 wurde es beendet und beherbergte früher die Inselverwaltung, genau wie heute auch noch.

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Foto: Jucarrama / pixabay

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