Geologie Malediven

Die rund 87 Hotelinseln der Malediven liegen auf 26 Hauptatollen. Diese sind jeweils mit einem Riffkranz und einer Lagune in der Mitte versehen, die eine Koralleninsel jeweils bilden.

Die Inseln der Malediven gehören zu den jüngsten geologischen Formationen der Erde. In ihrer heutigen Form entstanden sie vor knapp 16.000 bis 18.000 Jahren. Dabei glaubte man, dass durch das Absinken des Meeresspiegels die Atolle mit den einzelnen Inseln zum Vorschein kamen. Doch heute weiß man, dass die Inseln vulkanischen Ursprungs sind. Doch so schön die Atolle auch sind. Schon nach kurzer Zeit – also nach knapp 16.000 bis 18.000 Jahren sind einige Inseln schon wieder dem Untergang geweiht. Denn durch das Ansteigen des Meeresspiegels durch das Schmelzen der Pole sind die Malediven stark gefährdet. Zudem trägt auch der Tourismus zur Schädigung der Korallenriffe bei, die die Inseln nicht nur vor dem Wasser schützen, sondern auch vor dem Monsun.

 

Foto: erwinfurger  / pixelio.de
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Tolle Malediven Reise erleben

Wer eine Malediven Reise plant, der sollte sich sehr gut vorbereiten. Grund dafür ist, dass es einige Dinge zu beachten gibt bei Reisen in diesen Inselstaat. Hierzu gehört vor allem, dass man die richtige Kleidung einpackt. Bei bis zu 30 °C eignet sich dafür natürlich lockere Badebekleidung, wobei für den Besuch der örtlichen Moscheen in Malé durchaus angebracht ist, dass man auch schultern- und kniebedeckende Kleidung anziehen sollte. Da es auf den Touristen-Inseln auch Einheimische gibt, die dort arbeiten, sollte man auch dort deren Religion respektieren. Auf den Malediven herrscht der sunnitische Islam vor, die wohl strengste Form des Islam. In jüngster Zeit kam es auch immer wieder zu Protesten gegen touristische Einrichtungen.

 

Foto: Krümel  / pixelio.de
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Ferienerlebnis Malediven

Weltweit ist man zurzeit bemüht durch immer mehr Vermischung der Kulturen und Einwanderung seine eigene Kultur zu schützen. Doch wenn hier nicht von Staatsseite gleich vor Jahrzehnten eingeschritten wurde, lässt sich das meist nicht mehr durchführen. Doch was die Malediven angeht, so hat man es sehr gut verstanden dies zu erreichen. Schon Anfang der 1970er Jahre beschloss die Regierung der Malediven, dass es Einheimischen- und Touristeninseln geben wird. Dies bedeutet aber nicht nur, dass die Touristen nach ihrer Landung auf dem Flughafen von Malé gleich weitertransportiert werden mit Booten oder Wasserflugzeugen auf die jeweilige Hotelinsel, sondern auch dass die Einheimischen auf diesen Inseln zwar arbeiten dürfen, aber am Abend die Insel auch zu verlassen haben. Dies erinnert einen stark an ein Ghetto. Denn die Touristen sind mehr oder weniger eingesperrt.

 

Foto: Krümel  / pixelio.de
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Tourismus Malediven – wirklich eine Erfolsstory?

Wer heute Malediven Ferien bucht, der weiß ganz genau, was ihn dort erwartet: Ein herrliches einsames Resort und wunderschöne Strände, Palmen und weites blaues Meer. Gut 400.000 Verbraucher kommen Jahr für Jahr auf die Inseln – für mehr ist einfach nicht Platz zurzeit, bei einer durchschnittlichen Verweildauer der Gäste auf den Hotelinseln von zwei Wochen. Dabei wollte die Inselregierung 1972, als der Tourismus auf den Malediven begonnen hatte, nicht mal so viele Urlauber pro Jahr ins Land holen. Man wollte auf keinen Fall den Fehler machen, der zuvor auf den Balearen und später den Kanaren begannen wurde – nämlich eine Förderung des Massentourismus zulassen. Dennoch wurden in der Folgezeit immer mehr Hotels gebaut und es kamen entsprechend mehr Gäste.

 

Foto: Margit Völtz  / pixelio.de
Foto: Margit Völtz / pixelio.de

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Sardinen – günstig gelegen im Mittelmeer

Die Inseln des Mittelmeers gehören wohl zu den schönsten und beliebtesten Inseln, die deutsche Urlauber inzwischen für sich entdeckt haben. Hierzu gehört auch die Insel Sardinien, die von Deutschland aus natürlich auch sehr gut und schnell zu erreichen ist. Die Insel ist vor allem etwas für die Naturliebhaber und die Kulturtouristen, die um die Geschichte der Insel wissen und gerne sehen möchten, wo sich einst Phönizier, Römer, Araber und später die Spanier und letztlich die Italiener ein Stelldichein gaben, doch das Land an sich eigentlich nie einnehmen konnten. Denn die Sarden haben ihre Kultur bis heute bewahrt und pflegen sie, tragen sie stolz weiter von Generation zu Generation und sind darauf sehr stolz.

Foto: GSRom  / pixelio.de
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Warum ist Sardinen so beliebt?

In den letzten Jahren kann man nicht mehr davon ausgehen, dass ein Land, das im aktuellen Jahr Top-Reiseziel war dies auch im kommenden Jahr sein wird. Die Urlauber lassen sich heute insbesondere stark von der politischen Lage im Land und auch von der Bedrohung von außen beeinflussen bei ihrer Entscheidung, wohin sie im Urlaub fahren. Europa gilt mehr oder weniger als sicher, während die nordafrikanischen Länder schon seit einigen Jahren nun nicht mehr sicher sind. Hier herrschen politische Unruhen, was die Urlauber natürlich entsprechend verunsichert. Aus diesem Grund rücken Ferien in Sardinien auch mehr und mehr in den Vordergrund. Es gibt heute gewisse Tendenzen dazu, dass ein Urlaub auf Sardinien gleich aus mehreren Gründen interessant ist.

Foto: daniel stricker  / pixelio.de
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Bali wirbt für Urlaub

Die Balinesen hätten wohl selbst von sich aus nie damit angefangen Touristen in aller Welt zu bewerben mit der Schönheit der Insel. Das taten aber Anfang des 20. Jahrhundert die dortigen Kolonialherren, die Holländer. Allerdings vermittelte man den Europäern ein ganz falsches Bild von Bali. In den Werbeprospekten wurden nämlich nackte Mädchen dargestellt und die Menschen dort als „einfaches Volk von Eingeborenen“ bezeichnet. Die Kultur der Balinesen blieb dabei auf der Strecke, als die ersten Touristen auf die Insel kamen. Man setzte den Menschen dort regelrecht eine Maske auf und lockte die Urlauber an die herrlichen exotischen Strände. Innere Aufstände in Indonesien und die PKI verhinderten, dass Mitte des 20. Jahrhunderts nach dem Zweiten Weltkrieg nachdem die Holländer abgezogen waren, der Tourismus weiter gefördert werden konnte.

Foto: Suzi  / pixelio.de
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Bevor die ersten Touristen nach Bali kamen …

Seit mehr als 100 Jahren kommen nun Touristen auf die indonesische Insel Bali. Dies hat man vor allem der Kolonialmacht Holland zu verdanken. Denn man bemühte sich damals sehr die balinesische Kultur zu schützen, wollte sie aber auch bekannt machen und holte daher die ersten Touristen auf die Insel. Diese kamen aber nach einer zeitlich lange dauernden Reise auf der Insel mit der holländischen Dampferlinie an. Allerdings vermittelte Holland im Rahmen seiner Bemühungen von der Insel ein ganz falsches Bild von Bali Ferien und bewarb die Insel in Broschüren mit den Worten „Die verzauberte Insel“, auf der ein „einfaches Volk von Eingeborenen“ leben würde. Die Werbebroschüre sprach auch von der „Kunstfertigkeit der Einwohner“ und der „Hingabe zur Religion“. Die Holländer beflügelten in der Werbebroschüre zudem das, was heute immer noch von Bali denken, nämlich dass dort halbnackte Mädchen herumlaufen.

Foto: C. Scheumann  / pixelio.de
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Interessantes in Oman

Oman ist ziemlich reich an Festungen. Das sieht man schon ab der ersten Sekunde, die man in dem Land verbringt. Meine Freundin und ich haben uns extra ein Auto gemietet, um unsere Ferien Oman richtig genießen zu können. Wir wollten nichts verpassen, viel in der Gegend herumfahren und alle Festungen anschauen, die sich im Umkreis von 2 Stunden zu uns befanden. Wichtig war uns das vor allem, weil wir dann auch von der Kultur, den Traditionen und der Moderne von Oman etwas mitbekommen. Wir wollten gern so viel wie möglich von dieser Ecke der Erde sehen. Fast jede kleine Stadt hat auch eine Festung. Das liegt daran, dass die Regenten gern von ihren Heimatorten aus regierten und so wurde jedes Mal, wenn ein Regent aus einer bestimmten Stadt kam, eine neue Festung gebaut. In Oman gibt es deswegen unheimlich viele Festungen, die man sich anschauen kann und die alle etwas Besonderes haben. Es gibt Gräben, Stadtmauern, hohe Türme, auf die man hinaufgehen kann und natürlich die Stadt in den Stadtmauern, meistens sehr schön und altertümlich sind.

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Foto: falco / pixabay

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Die Stadt Dhofar

Dhofar ist die Stadt, in der die Bewohner von Oman selbst Urlaub machen, wenn sie einmal eine Auszeit brauchen. Dhofar ist die südlichste Provinz in Oman. Das Sultanat zeiht sich auf einer Fläche von fast 100.000 Quadratkilometern. Sie Hauptstadt ist Salala. Dorthin fahren meist die Reichen Omanis. Salala hebt sich von den übrigen Plätzen in Oman sehr ab. Salala hat ein angenehmes Klima, eine üppige Vegetation und eine reiche Tierwelt. Die Kokospalmen und Bananenhaine reichen direkt bis an den Strand heran und nicht selten sieht man am Strand Menschen sitzen, die Bananen essen. Eigentlich darf man das nicht, aber niemand stört sich daran. Die Strände in Salala sind sehr hübsch. Es gibt einige, die sehr lang sind und sogar einen kleinen Hafen inmitten der Stadt. Ich fand Salala besonders schön, weil hier nicht nur Wüste ist, sondern auch sagenhafte Strände. Hier hat man das Gefühl, in einem Katalogbild angekommen zu sein. Witzig fand ich das Indische Viertel, wo sich die ganzen Inder angesiedelt haben. Es hebt sich ab vom üblichen Stadtbild von Salala. Es gibt arabische Souks genauso wie Obsthändler aus Sri Lanka, die hergekommen sind, um ihre Waren anzubieten.

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Foto: Rettenberg / pixabay

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