Übernachtung in Mahe

Meine Freundin und ich haben eine von den Seychellen Reisen gebucht, um endlich einmal wieder ein wenig Abstand zu bekommen. Wir hatten bestimmt seit 3 Jahren keinen Urlaub mehr, weil wir uns Selbstständig mit einer eigenen Firma gemacht haben und im Januar diesen Jahres wollten wir dann endlich einmal wieder etwas anderes sehen als die Zahlen unserer Firma oder irgendwelche Kollegen. Dafür haben wir eine Reise auf die Seychellen gebucht, denn bei uns war es schon immer so, dass wir lieber weiter weg fliegen und gerne auch mehr bezahlen, als dorthin zu fliegen, wo sich alle Touristen aufhalten. Das soll jetzt natürlich nicht bedeuten, dass es auf den Seychellen keine Touristen gibt, aber sie sind doch besser verteilt auf den ganzen Inseln und nicht alle auf einem Fleck. Wenn man richtig seine Ruhe haben möchte, geht man auf eine der Outer Islands der Seychellen. Dahin verirren sich nicht so viele Touristen, da man dadurch einen längeren Flugweg hat und auch ein wenig mehr bezahlen muss.

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Foto: xoracio / pixabay

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Auf Denis Island (Seychellen)

Mit meinem Freund habe ich einen Ausflug zu Denis Island gemacht. Wir hatten Bilder von der Insel gesehen und wollten unbedingt in unseren Seychellen Urlaub dorthin fahren. Das taten wir dann auch. Mit dem Speedboot ging es direkt von Mahe 95 km weiter nördlich zur Insel. Oft wird sie für Flitterwochen genutzt, weil es hier einfach ruhiger ist, als auf den anderen Inseln. Außerdem kann man hier wunderbar Tauchen und Schnorchlen gehen, was wir auch vor hatten. Wir wollten die Insel auf eigene Faust erkunden und haben nicht an einer Führung teilgenommen. Der Schnorchel war eingepackt und auch die Schwimmsachen und so begaben wir uns auf die Ostseite der Insel, denn dort gibt es ein schönes Korallenriff, in dem sich das Schnorcheln wirklich lohnt. Unter Wasser war es sehr schön. Da wir aber natürlich nicht den ganzen Tag Schnorcheln, sondern auch noch ein wenig mehr von der Inseln sehen wollten, sind wir nach zwei Stunden zu einem kleinen Rundgang aufgebrochen. Auf Denis Island gibt es einen kleinen Leuchtturm, den ich sehr niedlich fand. Zudem gibt es auch noch ein paar andere historische Gebäude, die noch aus den Zeiten der Kokospalmen- Plantagen erhalten geblieben sind und die man sich alle anschauen kann.

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Foto: Efraimstochter / pixabay

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Ankunft auf La Digue

Als wir dann endlich auf unserer Insel, La Digue, auf den Seychellen angekommen sind, konnten wir unser Glück kaum fassen. Die Inseln sehen von oben alle schön aus und als das kleine Flugzeug in den Landeanflug ging, auf dem Wasser landete und zum Steg glitt, war es einfach ein unbeschreibliches Gefühl. Wenn man den Steg betritt fühlt man sich in eine andere Welt versetzt. Überall sieht man den schönen Strand und im Hintergrund einen kleinen Urwald. Alles ist umsäumt von großen Granitfelsen. Wir zogen unseren Koffer über den Steg und gingen zum Check in unserer Hotels. Wobei Hotel natürlich übertrieben ist, denn wir haben uns einen Bungalow gemietet. Der Weg zum Einchecken war sehr schön. Kleine Platten zeigen ihn an und man geht ein kleines Stück durch den Wald und bekommt einen ersten Eindruck des kleinen Dschungels, der auf der Insel existiert. Beim Check In haben wir viele Flyer mit Aktivitäten gesehen, die man hier machen kann. So wussten wir schon, dass wir unbedingt Tauchen und Schnorcheln gehen, aber auch ein paar andere Insel anschauen wollten. Unsere Koffer wurden schon in den Bungalow gebracht und wir liefen hinterher.

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Foto: gefun / pixabay

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Das Eustache Sarde´s Haus (Seychellen)

Vor kurzem war ich mit meinem Freund auf den Seychellen. Wir hatten Glück und haben eine Last Minute Seychellen gebucht, die uns zugesagt hat. Natürlich wollten wir uns vor Ort von den schönen Stränden und der sagenhaften Landschaft auf den Seychellen überzeugen, aber wir wollten auch ein paar Ausflüge machen und das haben wir dann auch getan. Unser erster Ausflug ging auf die Insel Mahé. Dort steht das Eustache Sarde´s Haus, das überwiegend aus Holz gebaut ist. Es ist das Beispielhaus, wie die Häuser auf den Seychellen einst ausgesehen haben. Es wurde im frühen 20. Jahrhundert gebaut und überzeugt mit fast geometrischer Präzision und Raffinesse. Früher stand es auf großen gemauerten Säulen, die das Wasser, falls das Meer steigt, von ihm abhalten sollten, aber heute wurde es auf ein Betonfundament umgesetzt. Heute weiß man, dass das Wasser nicht bis zum Haus reichen wird. Das Eustache Sarde´s Haus hat eine süße Außenveranda mit einem hölzernen, dekorativen Geländer mit Ornamenten und eine Mansarde, die einem bewohnbaren und angemessenen Raum unter dem Dach Platz gewährt.

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Foto: Efraimstochter / pixabay

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Wilde Delfine und Wale beobachten

Mauritius ist wenn man es auf der Landkarte entdeckt hat, eigentlich nicht weit vom afrikanischen Festland entfernt. Doch zwischendrin liegt immerhin auch noch die Insel Madagaskar. Wegen ihrer großen Abgeschiedenheit sind die Gewässer rund um die Mauritius auch für wilde Delfinen und Walen eine sichere Heimat. Die Regierung der Insel hat nämlich die Jagd auf diese Meerestiere untersagt. Vor der Küste im Westen der Insel werden daher oftmals ostpazifische Delfine und auch große Tümmler gesichtet. An der Nordküste von Mauritius tummeln sich indes Schnabel-, Pott- oder Buckelwale. Wer Delfine beobachten möchte, der muss allerdings früh aufstehen. Denn die Boote, die zur Delfin-Beobachtung auslaufen starten schon früh am Morgen an der Westküste von Mauritius. Der Grund dafür ist die frühen Morgenstunden sind der ideale Zeitpunkt, um Delfine vor der Küste zu sichten, da diese in der Nacht auf Jagd gehen und am Morgen an die Küste kommen, sich ausruhen und auch paaren.

Foto: joakant  / pixelio.de
Foto: joakant / pixelio.de

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Golf spielen auf Mauritius

Seit vielen Jahren bereits gilt Mauritius als Eldorado für Surfer und sonstige Wassersportbegeisterte. Doch auch Golfspieler kommen auf der Insel zu ihrem Vergnügen. Es gibt auf der Insel viele 18- und 9-Loch Golfplätze. Die meisten davon gehören zwar zu großen Luxushotels, die sich auf der Insel niedergelassen haben, doch dort sind natürlich auch Nicht-Hotelgäste willkommen. Die Golfplätze auf Mauritius lassen nicht nur von der guten Infrastruktur her das Herz von einem Golfer höher schlagen, sondern bieten auch eine herrliche Aussicht auf die Landschaft. Grund für den Erfolg der Golf-Destination auf Mauritius ist sicherlich das ganzjährig beständige Wetter. Denn während Golf-Fans im Herbst auf Mallorca wegen dort zunehmender Winde auch nicht mehr in Ruhe spielen können, kann das Wetter auf Mauritius den Golfspielern keinen Strich durch die Rechnung machen. Dort herrscht das ganze Jahr Sonnenschein. Regentage gibt es auf der Insel nur wenige.

Foto: scheiblkarl  / pixelio.de
Foto: scheiblkarl / pixelio.de

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Wasserfälle auf Mauritius

Die Insel Mauritius hat sehr viele herrliche Landschaften zu bieten. Hierzu gehören auch die Wasserfällen der Insel. Diese sind aus dem Grund so faszinierend, weil sie einfach wunderbar herabstürzende Wasserfluten inmitten tropischer Umgebung sind. Zu den wohl beeindruckendsten Wasserfällen auf der Insel gehören wohl die Tamarin Falls, gelegen zwischen dem Casela Nature Park und dem Black River Georges Nationalpark. Es gibt hier einen Aussichtspunkt, von dem aus man einen wunderbaren Blick auf den Wasserfall hat. Dabei stürzen diese Wasserfälle nicht in einem Zug herunter, sondern in sieben Stufen bis ins Tal. Hierbei werden Höhenunterschiede von bis zu 45 m überwunden. Urlauber werden hier von Guides über Pfade hinzu den Wasserbecken geführt, die diese Wasserfälle auch noch bieten. Eine Wanderung dorthin dauert gut 3 Stunden und geht über Stock und Stein. Der Weg führt dabei auch bis zum Becken des Wasserfalls.

Foto: ASchick01  / pixelio.de
Foto: ASchick01 / pixelio.de

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Mauritius – traumhafte Lage im Indischen Ozean

Der Indische Ozean ist groß. Das merkt man vor allem, wenn man sich ansieht, wo die Insel Mauritius auf der Landkarte zu finden ist. Und zwar im südwestlichen Teil des Indischen Ozeans, knapp 870 km von der Insel Madagaskar entfernt. Zum afrikanischen Festland beträgt die Entfernung etwa 1.700 km und zur Südspitze von Indien rund 3.850 km. Die Arabischen Halbinsel ist ca. 4.100 km und die australischen Westküste ca. 5.750 km von Mauritius entfernt. Zuzuordnen ist Mauritius geografisch dem afrikanischen Kontinent, aber von seiner Bevölkerung her mehr dem asiatischen Kontinent zugehörig. Denn hier leben sehr viele Hindus, deren Vorfahren einst aus Indien kamen und sich hier als Gastarbeiter in Brot verdienten. Die auf der Insel lebenden Kreolen indes stammen von afrikanischen Sklaven ab. Und auf Mauritius gibt es letztlich auch einen großen Anteil an Chinesen. Vor allem Last Minute Mauritius Reisen lohnen sich.

Foto: scheiblkarl  / pixelio.de
Foto: scheiblkarl / pixelio.de

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