Interessantes in Oman

Oman ist ziemlich reich an Festungen. Das sieht man schon ab der ersten Sekunde, die man in dem Land verbringt. Meine Freundin und ich haben uns extra ein Auto gemietet, um unsere Ferien Oman richtig genießen zu können. Wir wollten nichts verpassen, viel in der Gegend herumfahren und alle Festungen anschauen, die sich im Umkreis von 2 Stunden zu uns befanden. Wichtig war uns das vor allem, weil wir dann auch von der Kultur, den Traditionen und der Moderne von Oman etwas mitbekommen. Wir wollten gern so viel wie möglich von dieser Ecke der Erde sehen. Fast jede kleine Stadt hat auch eine Festung. Das liegt daran, dass die Regenten gern von ihren Heimatorten aus regierten und so wurde jedes Mal, wenn ein Regent aus einer bestimmten Stadt kam, eine neue Festung gebaut. In Oman gibt es deswegen unheimlich viele Festungen, die man sich anschauen kann und die alle etwas Besonderes haben. Es gibt Gräben, Stadtmauern, hohe Türme, auf die man hinaufgehen kann und natürlich die Stadt in den Stadtmauern, meistens sehr schön und altertümlich sind.

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Foto: falco / pixabay

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Die Stadt Dhofar

Dhofar ist die Stadt, in der die Bewohner von Oman selbst Urlaub machen, wenn sie einmal eine Auszeit brauchen. Dhofar ist die südlichste Provinz in Oman. Das Sultanat zeiht sich auf einer Fläche von fast 100.000 Quadratkilometern. Sie Hauptstadt ist Salala. Dorthin fahren meist die Reichen Omanis. Salala hebt sich von den übrigen Plätzen in Oman sehr ab. Salala hat ein angenehmes Klima, eine üppige Vegetation und eine reiche Tierwelt. Die Kokospalmen und Bananenhaine reichen direkt bis an den Strand heran und nicht selten sieht man am Strand Menschen sitzen, die Bananen essen. Eigentlich darf man das nicht, aber niemand stört sich daran. Die Strände in Salala sind sehr hübsch. Es gibt einige, die sehr lang sind und sogar einen kleinen Hafen inmitten der Stadt. Ich fand Salala besonders schön, weil hier nicht nur Wüste ist, sondern auch sagenhafte Strände. Hier hat man das Gefühl, in einem Katalogbild angekommen zu sein. Witzig fand ich das Indische Viertel, wo sich die ganzen Inder angesiedelt haben. Es hebt sich ab vom üblichen Stadtbild von Salala. Es gibt arabische Souks genauso wie Obsthändler aus Sri Lanka, die hergekommen sind, um ihre Waren anzubieten.

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Foto: Rettenberg / pixabay

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Muscat entdecken

Die Hauptstadt Muscat von Oman hat absolut nichts mit dem Gewürz zu tun. Wer der Meinung ist, dass das Gewürz hier seinen Ursprung hat, liegt schlichtweg falsch. Muscat wird auch von den Einheimischen eher Maskat genannt und damit hat es eine ganz andere Bedeutung. Das bekamen mein Freund und ich schnell heraus, als wir in unseren Oman Ferien unterwegs waren. Was ich ein bisschen Schade fand, war, dass die Hafenstadt Muscat knapp 3000 Jahre alt ist, man von der damaligen Zeit aber so gut wie gar nichts mehr sieht. Sie hat nichts mehr mit ihrer ursprünglichen Vergangenheit zu tun, denn hier schossen die neuen Gebäude nur so aus dem Boden. Nicht, dass ich nun falsch verstanden werde: Muscat ist trotzdem eine sehr schöne Stadt, die man gesehen haben sollte, wenn man schon in Oman Urlaub macht, aber dennoch hätte ich mir irgendwie gewünscht, dass es mehr von der alten Zeit in Muscat zu sehen gibt. Trotzdem ist Muscat eine schöne Stadt. Hier wurde in einer Bucht eine Hauptstadt angelegt.

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Foto: eismannhans / pixabay

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Muscat – Eine sehr schöne Stadt in Oman

Mein Freund und ich waren gerade in Muscat unterwegs. Das ist die Hauptstadt des Omans und so kamen wir nicht umhin, uns auch die größte Moschee in Oman anzuschauen. Um hineinzukommen, muss man sich passend kleiden. Arme und Beine müssen bedeckt sein, es darf kein Ausschnitt gezeigt werden – nicht von Frauen und auch nicht von den Männern. Zudem müssen Frauen Kopftücher tragen. In der größten Moschee von Oman hängt einer der größten Kronleuchter der Welt. Er ist 14 Meter hoch, hat 1122 Glühlampen und wiegt stolze 8 Tonnen. Wenn man darunter steht, hat man schon ein wenig Angst, dass er herunterfallen könnte, aber natürlich ist alles gut gesichert. Samstag bis Donnerstag können Touristen kommen, um sich die Moschee anzuschauen, aber man muss sich dann trotzdem dementsprechend kleiden. Auch sonst kann man sehr viel in Muscat unternehmen. Es gibt viele Sehenswürdigkeiten, die man anschauen kann und auch ein Museum, das wir uns nicht entgehen lassen wollten. Zudem haben wir aber auch einige Tage am Strand verbracht. In der Sonne liegen und es einem gut gehen lassen ist Etwas, das man meist nur im Urlaub macht und so haben wir die paar Tage der Erholung wirklich sehr genossen.

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Foto: Rettenberg / pixabay

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