Urlaub auf den Malediven muss nicht teuer sein

Die Malediven sind nicht nur ein sehr guter Urlaubsort für Betuchte. Auch Normalverdiener können sich die Malediven leisten. Und zwar dann, wenn sie ein bisschen auf den Preis und die Nebenkosten sehen. Diese Nebenkosten können sich ganz schnell zu einem hohen Betrag summieren, und zwar dann, wenn zahlreiche Aktivitäten unternommen werden. Da wäre zum Beispiel ein Ausflug nach Malé und ein Ausflug auf die Einheimischen-Inseln mit einem längeren Aufenthalt über mehrere Stunden. Wer indes nur am Strand liegt, der hat kaum Nebenkosten, außer denn Kosten für die Snacks und Getränke den Tag über. Halbpension reicht für Urlauber, die den ganzen Tag nur unterwegs sind, völlig aus. Man kann auf den Malediven wandern, aber auch tauchen. Die meisten Inseln haben ihr eigenes Hausriff. Bei anderen muss man erst ein Boot chartern, um in die Tauchgründe zu gelangen.

Foto: A.Dreher  / pixelio.de
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Die Inseln – das touristische Kapital der Malediven

Die Malediven sind nicht nur etwas für die Flitterwochen oder für Frischverliebte. Neben den Traumhotels auf den Inseln von den Resortbetreibern für den Honeymoon, gibt es auch einfache und günstige Pensionen. Diese sind vor allem geschaffen für Urlauber, die den ganzen Tag am Strand liegen oder mit dem Boot unterwegs zu immer neuen Tauchgründen sind. Auch wandern kann man auf den Inseln. Wer also sehr aktiv ist, der benötigt meist keine Luxusherberge. Dem genügt meist eine einfache Unterkunft. Die Malediven bieten somit jedem Urlaubstypen etwas. Die meisten Inseln verfügen im Übrigen über eigene Hausriffe, die sehr perfekte Tauch- und Schnorchel-Bedingungen bieten. Wer auf das Thema Nachhaltigkeit achtet, der muss allerdings genau hinsehen. Denn noch nicht haben alle Resorts auf den Malediven entsprechende Auflagen der Regierung umgesetzt für den Umweltschutz.

Foto: FloRyan  / pixelio.de
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Malediven – früher war es hier sicherer

Weltweit sind die Menschen in Aufruhr und haben Angst vor terroristischen Attacken. Dies ist auch in Deutschland der Fall und im Nachbarland Frankreich noch sehr viel mehr. Doch auch in Ägypten und in Tunesien und der Türkei muss man sich heute beim Urlaub Sorgen um seine Sicherheit machen. Und wer meint, dass die Malediven vom Terror verschont werden oder worden sind, der irrt sich. Denn auch hier hat der Islamische Staat bereits einen Angriff vorgenommen. Und zwar auf ein Nationalmuseum und hat dort wertvolle und unwiederbringliche Artefakte zerstört. Die Einheimischen sind entsprechend erschreckt und haben wie die Touristen Angst. Hinzu kommen innenpolitische Spannungen, die schon zu großen Demonstrationen geführt haben in der Hauptstadt und auf einigen Einheimischen-Inseln.

Foto: Martin Simon  / pixelio.de
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Sicherheit auf den Malediven

Viele, die im Sommer regelmäßig weggefahren sind mit der Familie haben schon 2015 Urlaub auf Balkonien gemacht. Denn ihr Traumreiseziel könnte zu denen gehören, die von Terror und Schrecken heimgesucht wurden. Auch Malediven Ferien buchen muss man sich mehr als gut überlegen. Denn auch dort hat sich die Sicherheitslage in den vergangenen Jahren verschlechtert. 2016 hat das Auswärtige Amt die früheren Reisewarnungen allerdings inzwischen wieder in einen Sicherheitshinweis abgemildert, doch man rät Touristen dennoch zur Vorsicht wenn sie auf die Malediven reisen. Es ist nicht nur die Terrorangst, die vom Islamischen Staat auch hier umgeht. Auch innenpolitisch gibt es auf den Malediven große Spannungen. Genaueres ist nicht bekannt. Es könnte aber sein, dass es vor allem auch um die Zukunft des Inselstaates geht, der regelrecht davon bedroht ist in den Fluten des Indischen Ozeans durch die Erderwärmung und den Anstieg des Meeresspiegels teilweise zu versinken.

Foto: A.Dreher  / pixelio.de
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Essen und Trinken auf den Malediven

Die Malediven sind eine Traumparadies mitten im Indischen Ozean. Dass dieses Land streng muslimisch geprägt ist auch von seinen Sitten und Speisen her, ahnen nur wenige Urlauber. Doch sie werden dort angekommen vor eine knallharte Realität gestellt. Wer in der Zeit von Ramadan die Malediven besucht, dem wird zudem in den Resorts auch vor Sonnenuntergang kein Alkohol ausgeschenkt. Der Erwerb von Alkohol ist zudem auch nicht so einfach möglich. Es gibt auch wenige Geschäfte, in denen in der Hauptstadt Alkohol gekauft werden kann. Der Import von Alkohol in dieses muslimische Land ist zudem teuer. Die Resorts haben daher auch ordentliche Preise dafür. Coca Cola indes wird auch auf den Malediven abgefüllt und kann von den Touristen jederzeit erworben werden. Auch Tee und Fruchtsäfte gehören neben dem Nationalgetränk Kokosnussmilch zu den Getränken die sehr erfrischend wirken.

Foto: A.Dreher  / pixelio.de
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Malediven kulinarisch erleben

Die Ferien auf den Malediven – was wären diese ohne dort auch mal die traditionelle Küche kennengelernt zu haben. Auch wenn die Touristen auf den Resort-Inseln kaum mit den Einheimischen in Kontakt kommen, lieben viele doch die einheimischen Küche. Die Resort-Köche versuchen natürlich den Geschmack der Touristen zu treffen und servieren am Strand auch schon mal neben internationalen Gerichten leckere einheimische Gerichte, von denen der Urlauber noch lange zuhause schwärmen wird. Dass in diesem Fall beim Nachkochen der traditionellen Küche der Malediven nur Fisch in allen möglichen Varianten auf den Tisch kommt, sind längst vorbei. Die Touristen trauen sich heute auch zu die schon etwas exotischeren Speisen der Einheimischen zu kosten. Dennoch zählt Fisch natürlich traditionell zu den Hauptzutaten der einheimischen Küche der Malediven.

Foto: H. Hoppe  / pixelio.de
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Geologie Malediven

Die rund 87 Hotelinseln der Malediven liegen auf 26 Hauptatollen. Diese sind jeweils mit einem Riffkranz und einer Lagune in der Mitte versehen, die eine Koralleninsel jeweils bilden.

Die Inseln der Malediven gehören zu den jüngsten geologischen Formationen der Erde. In ihrer heutigen Form entstanden sie vor knapp 16.000 bis 18.000 Jahren. Dabei glaubte man, dass durch das Absinken des Meeresspiegels die Atolle mit den einzelnen Inseln zum Vorschein kamen. Doch heute weiß man, dass die Inseln vulkanischen Ursprungs sind. Doch so schön die Atolle auch sind. Schon nach kurzer Zeit – also nach knapp 16.000 bis 18.000 Jahren sind einige Inseln schon wieder dem Untergang geweiht. Denn durch das Ansteigen des Meeresspiegels durch das Schmelzen der Pole sind die Malediven stark gefährdet. Zudem trägt auch der Tourismus zur Schädigung der Korallenriffe bei, die die Inseln nicht nur vor dem Wasser schützen, sondern auch vor dem Monsun.

 

Foto: erwinfurger  / pixelio.de
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Tolle Malediven Reise erleben

Wer eine Malediven Reise plant, der sollte sich sehr gut vorbereiten. Grund dafür ist, dass es einige Dinge zu beachten gibt bei Reisen in diesen Inselstaat. Hierzu gehört vor allem, dass man die richtige Kleidung einpackt. Bei bis zu 30 °C eignet sich dafür natürlich lockere Badebekleidung, wobei für den Besuch der örtlichen Moscheen in Malé durchaus angebracht ist, dass man auch schultern- und kniebedeckende Kleidung anziehen sollte. Da es auf den Touristen-Inseln auch Einheimische gibt, die dort arbeiten, sollte man auch dort deren Religion respektieren. Auf den Malediven herrscht der sunnitische Islam vor, die wohl strengste Form des Islam. In jüngster Zeit kam es auch immer wieder zu Protesten gegen touristische Einrichtungen.

 

Foto: Krümel  / pixelio.de
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Ferienerlebnis Malediven

Weltweit ist man zurzeit bemüht durch immer mehr Vermischung der Kulturen und Einwanderung seine eigene Kultur zu schützen. Doch wenn hier nicht von Staatsseite gleich vor Jahrzehnten eingeschritten wurde, lässt sich das meist nicht mehr durchführen. Doch was die Malediven angeht, so hat man es sehr gut verstanden dies zu erreichen. Schon Anfang der 1970er Jahre beschloss die Regierung der Malediven, dass es Einheimischen- und Touristeninseln geben wird. Dies bedeutet aber nicht nur, dass die Touristen nach ihrer Landung auf dem Flughafen von Malé gleich weitertransportiert werden mit Booten oder Wasserflugzeugen auf die jeweilige Hotelinsel, sondern auch dass die Einheimischen auf diesen Inseln zwar arbeiten dürfen, aber am Abend die Insel auch zu verlassen haben. Dies erinnert einen stark an ein Ghetto. Denn die Touristen sind mehr oder weniger eingesperrt.

 

Foto: Krümel  / pixelio.de
Foto: Krümel / pixelio.de

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Tourismus Malediven – wirklich eine Erfolsstory?

Wer heute Malediven Ferien bucht, der weiß ganz genau, was ihn dort erwartet: Ein herrliches einsames Resort und wunderschöne Strände, Palmen und weites blaues Meer. Gut 400.000 Verbraucher kommen Jahr für Jahr auf die Inseln – für mehr ist einfach nicht Platz zurzeit, bei einer durchschnittlichen Verweildauer der Gäste auf den Hotelinseln von zwei Wochen. Dabei wollte die Inselregierung 1972, als der Tourismus auf den Malediven begonnen hatte, nicht mal so viele Urlauber pro Jahr ins Land holen. Man wollte auf keinen Fall den Fehler machen, der zuvor auf den Balearen und später den Kanaren begannen wurde – nämlich eine Förderung des Massentourismus zulassen. Dennoch wurden in der Folgezeit immer mehr Hotels gebaut und es kamen entsprechend mehr Gäste.

 

Foto: Margit Völtz  / pixelio.de
Foto: Margit Völtz / pixelio.de

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