Informationen über Dambulla

Die Einwohner von Sri Lanka haben den Höhlenkomplex Dambulla schon früh gefunden und ihn als Grabstätten für menschliche Skelette genutzt. Etwa 2700 Jahre alt sind die Höhlen in einigen Bereichen. Menschliche Skelette befinden sich natürlich nicht mehr darin, da nun die Höhlen mit Buddha Darstellungen ausgefüllt sind. Der Höhlenkomplex bei Ibbankatuwa stammt aus dem ersten Jahrhundert vor Christus und verfügt über fünf Höhlen, die unter einem riesigen überhängenden Felsen zu finden sind. Mit einem Tropf wurde eine Linie geschnitzt, um die Innenwände trocken zu halten, damit hier die Reliquien gelagert werden können. Im Jahr 1938 wurde die Architektur mit gewölbten Kolonnaden und Giebeln an den Eingängen verschönert. Im Inneren der Höhlen wurden die Decken zudem mit religiösen Bildern bemalt, die die Konturen des Felsens noch einmal unterstützen. Es gibt Bilder von Buddha, verschiedenen Göttern und Göttinnen. Das Dambulla Höhlenkloster ist noch funktionsfähig und bleibt das am besten erhaltene antike Gebäude in ganz Sri Lanka. Allein deswegen lohnt es sich, dorthin zu fahren. Der gut erhaltene Komplex stammt aus dem 2. oder 3. Jahrhundert vor Christus und wurde schon als eines der größten und wichtigsten Kloster gegründet.

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Foto: Poswiecie / pixabay

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Beim Dambulla Höhlentempel (Sri Lanka)

In Sri Lanka kann man unheimlich viel entdecken und erleben. Wir warten einige Abenteuer darauf, gemacht zu werden und so war ich mit meinem Freund vor Ort wirklich viel unterwegs. Wir wollten in die Geschichte dieser Welt eintauchen und uns in Sri Lanka umschauen. Wir dachten, wir entdecken ein paar Geheimnisse, von denen wir dann zu Hause erzählen können. Im Großen und Ganzen war es eine wunderbare Reise. Besonders spannend fand ich den Ausflug zum Dambulla Höhlentempel. Der Höhlentempel ist auch als der Goldene Tempel von Dambulla bekannt. Er ist seit 1991 ein Weltkulturerbe in Sri Lanka und liegt im zentralen Teil des Landes. 148 Kilometer östlich von Colombo und 72 km nördlich von Kandy entfernt ist er zu finden. Vor Ort sind vor allem Einheimische anzutreffen, denn viele Touristen verschlägt es nicht hierher. Es gibt Sehenswürdigkeiten, die einfacher zu erreichen sind, denn hier ist wirklich sonst nicht viel. Wir haben uns trotzdem auf den Weg gemacht und es nicht bereut. Dambulla ist nämlich die größte und die am besten erhaltene Tempelanlage in ganz Sri Lanka und das obwohl sie schon sehr alt ist.

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Foto: SuzyT / pixabay

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Beim Templo Masonico (Teneriffa)

Der Urlaub auf Teneriffa war sehr abwechslungsreich. Zusammen mit meinem Freund war ich dort. Wir hatten zuvor schon viel von der Insel gehört, weil Freunde von uns schon dort gewesen sind und so wollten wir auch endlich einmal Teneriffa entdecken. Neben den wunderschönen Stränden gibt es auch beim Sightseeing einiges zu sehen. So zum Beispiel den Templo Masonico, den wir uns unbedingt anschauen wollten. Der Templo Masonico ist ein Tempel der Freimaurer, der sich in Santa Cruz befindet. Er ist der wichtigsten Freimaurer- Tempel in ganz Spanien und war zugleich auch der erste Tempel, der für die Freimaurer auf den Kanarischen Inseln errichtet wurde. Zwischen 1899 und 1902 wurde er erbaut im Auftrag von Loga Anaza. 1904 wurde er dann offiziell eingeweiht. Unter dem Regime von Franco wurden viele Tempel, auch Freimaurer- Tempel, zerstört, aber er ist einer der Wenigen, die nicht in Mitleidenschaft gezogen wurden. Als Franco an der Macht war, wurde der Tempel aber enteignet und zu einem Sitz der Falange umfunktioniert. Danach kam eine Militärapotheke hinein. Erst viele Jahre später, um genau zu sein im Jahr 2001 kaufte die Gemeinde Santa Cruz den Tempel bei einer öffentlichen Versteigerung zurück.

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Foto: kelly2 / pixabay

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Unternehmungen auf Teneriffa

Mein Freund und ich hatten uns eines von den Teneriffa Hotels in Santa Cruz gebucht, um möglichst zentral in der Stadt zu sein. Teneriffa ist eine wirklich schöne Insel, auf der man viel erleben kann, wenn man möchte. Shoppen kann man dort sehr viel und so gibt es einige Shoppingcenter, die erobert werden wollen. In Playa de las Americas, Los Christianos und auch Puerto de la Cruz stehen riesengroße Komplexe, in denen man wunderbar einkaufen gehen kann. Dort gibt es nicht nur Ramsch- Läden, sondern auch viele hochwertige Läden, die günstiger sind als auf dem Festland, denn auf Teneriffa zahlt man nur 7 % Mehrwertsteuer. Das lohnt sich vor allem bei technischen Geräten. Neben dem Shopping kann man aber auch wunderbar Sightseeing machen.In Santa Cruz gibt es viele geschützte Naturgüter, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Seit 1985 sind sie alle geschützt und seitdem wurden viele instandgesetzt. Das Cabildo Insular de Tenerife sollte man sich unbedingt anschauen. Es befindet sich am Plaza de Espana und ist nicht zu verfehlen. 1940 wurde es beendet und beherbergte früher die Inselverwaltung, genau wie heute auch noch.

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Foto: Jucarrama / pixabay

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Muscat entdecken

Die Hauptstadt Muscat von Oman hat absolut nichts mit dem Gewürz zu tun. Wer der Meinung ist, dass das Gewürz hier seinen Ursprung hat, liegt schlichtweg falsch. Muscat wird auch von den Einheimischen eher Maskat genannt und damit hat es eine ganz andere Bedeutung. Das bekamen mein Freund und ich schnell heraus, als wir in unseren Oman Ferien unterwegs waren. Was ich ein bisschen Schade fand, war, dass die Hafenstadt Muscat knapp 3000 Jahre alt ist, man von der damaligen Zeit aber so gut wie gar nichts mehr sieht. Sie hat nichts mehr mit ihrer ursprünglichen Vergangenheit zu tun, denn hier schossen die neuen Gebäude nur so aus dem Boden. Nicht, dass ich nun falsch verstanden werde: Muscat ist trotzdem eine sehr schöne Stadt, die man gesehen haben sollte, wenn man schon in Oman Urlaub macht, aber dennoch hätte ich mir irgendwie gewünscht, dass es mehr von der alten Zeit in Muscat zu sehen gibt. Trotzdem ist Muscat eine schöne Stadt. Hier wurde in einer Bucht eine Hauptstadt angelegt.

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Foto: eismannhans / pixabay

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Muscat – Eine sehr schöne Stadt in Oman

Mein Freund und ich waren gerade in Muscat unterwegs. Das ist die Hauptstadt des Omans und so kamen wir nicht umhin, uns auch die größte Moschee in Oman anzuschauen. Um hineinzukommen, muss man sich passend kleiden. Arme und Beine müssen bedeckt sein, es darf kein Ausschnitt gezeigt werden – nicht von Frauen und auch nicht von den Männern. Zudem müssen Frauen Kopftücher tragen. In der größten Moschee von Oman hängt einer der größten Kronleuchter der Welt. Er ist 14 Meter hoch, hat 1122 Glühlampen und wiegt stolze 8 Tonnen. Wenn man darunter steht, hat man schon ein wenig Angst, dass er herunterfallen könnte, aber natürlich ist alles gut gesichert. Samstag bis Donnerstag können Touristen kommen, um sich die Moschee anzuschauen, aber man muss sich dann trotzdem dementsprechend kleiden. Auch sonst kann man sehr viel in Muscat unternehmen. Es gibt viele Sehenswürdigkeiten, die man anschauen kann und auch ein Museum, das wir uns nicht entgehen lassen wollten. Zudem haben wir aber auch einige Tage am Strand verbracht. In der Sonne liegen und es einem gut gehen lassen ist Etwas, das man meist nur im Urlaub macht und so haben wir die paar Tage der Erholung wirklich sehr genossen.

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Foto: Rettenberg / pixabay

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Auf Denis Island (Seychellen)

Mit meinem Freund habe ich einen Ausflug zu Denis Island gemacht. Wir hatten Bilder von der Insel gesehen und wollten unbedingt in unseren Seychellen Urlaub dorthin fahren. Das taten wir dann auch. Mit dem Speedboot ging es direkt von Mahe 95 km weiter nördlich zur Insel. Oft wird sie für Flitterwochen genutzt, weil es hier einfach ruhiger ist, als auf den anderen Inseln. Außerdem kann man hier wunderbar Tauchen und Schnorchlen gehen, was wir auch vor hatten. Wir wollten die Insel auf eigene Faust erkunden und haben nicht an einer Führung teilgenommen. Der Schnorchel war eingepackt und auch die Schwimmsachen und so begaben wir uns auf die Ostseite der Insel, denn dort gibt es ein schönes Korallenriff, in dem sich das Schnorcheln wirklich lohnt. Unter Wasser war es sehr schön. Da wir aber natürlich nicht den ganzen Tag Schnorcheln, sondern auch noch ein wenig mehr von der Inseln sehen wollten, sind wir nach zwei Stunden zu einem kleinen Rundgang aufgebrochen. Auf Denis Island gibt es einen kleinen Leuchtturm, den ich sehr niedlich fand. Zudem gibt es auch noch ein paar andere historische Gebäude, die noch aus den Zeiten der Kokospalmen- Plantagen erhalten geblieben sind und die man sich alle anschauen kann.

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Foto: Efraimstochter / pixabay

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Das Eustache Sarde´s Haus (Seychellen)

Vor kurzem war ich mit meinem Freund auf den Seychellen. Wir hatten Glück und haben eine Last Minute Seychellen gebucht, die uns zugesagt hat. Natürlich wollten wir uns vor Ort von den schönen Stränden und der sagenhaften Landschaft auf den Seychellen überzeugen, aber wir wollten auch ein paar Ausflüge machen und das haben wir dann auch getan. Unser erster Ausflug ging auf die Insel Mahé. Dort steht das Eustache Sarde´s Haus, das überwiegend aus Holz gebaut ist. Es ist das Beispielhaus, wie die Häuser auf den Seychellen einst ausgesehen haben. Es wurde im frühen 20. Jahrhundert gebaut und überzeugt mit fast geometrischer Präzision und Raffinesse. Früher stand es auf großen gemauerten Säulen, die das Wasser, falls das Meer steigt, von ihm abhalten sollten, aber heute wurde es auf ein Betonfundament umgesetzt. Heute weiß man, dass das Wasser nicht bis zum Haus reichen wird. Das Eustache Sarde´s Haus hat eine süße Außenveranda mit einem hölzernen, dekorativen Geländer mit Ornamenten und eine Mansarde, die einem bewohnbaren und angemessenen Raum unter dem Dach Platz gewährt.

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Foto: Efraimstochter / pixabay

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