Mit dem Auto unterwegs in Frankreich

Die Franzosen haben nach der Meinung von vielen eine sehr einfach gestrickte Mentalität: Was ich heute nicht mache, das mache ich morgen. Daher haben die Franzosen auch nicht einen sonderlich guten Ruf. Dennoch werden sie vor allem für ihre hervorragenden Weine und Käsesorten geliebt von uns Deutschen. Ihre Autos versichern, dass müssen die Franzosen zwar. Doch wenn ein Franzose einen leichten Crash hat, dann geht er nicht gleich mit dem Auto in die Werkstatt. Das ist nicht Pflicht in Frankreich. Daher sieht man dort auch so viele Franzosen mit zerbeulten Autos herumfahren. Das ist so und das wird wohl auch in Zukunft so bleiben… das ist einfach die französische Lebensart, die man liebt und kennt. Und das heißt wie gesagt ja nicht, dass die Franzosen nicht versichert sind. In Frankreich ticken die Uhren eben ein bisschen änders.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Auto fahren in Frankreich

Leben und Leben lassen… bzw. was man heute nicht macht, das macht man morgen. So oder so ähnlich lautet die Meinung über die Mentalität der Franzosen, die unter den Deutschen weit verbreitet ist. Autos versichern ist in Frankreich Pflicht. Doch sie nach einem Unfall reparieren zu lassen nicht. Das heißt man sieht schon mal auf der Straße oder auf dem Parkplatz einig recht demolierte Autos. Auch die Verkehrsregeln in Frankreich weichen denen in Deutschland doch ein wenig ab. Auf den Straßen in Frankreich herrscht zum Beispiel eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Auf den Schnellstraßen darf man höchstens 110 km/h fahren. Ansonsten gilt für außerorts eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h. Fahranfänger werden in Frankreich ganz genau beobachtet in den ersten drei Jahren nachdem sie ihren Führerschein gemacht haben. Und zwar gilt für diese, dass sie nicht mehr als 80 km/h fahren dürfen. Ihr Auto muss entsprechend gekennzeichnet sein.

Foto: 1A-Phoenix  / pixelio.de
Foto: 1A-Phoenix / pixelio.de

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Tipps für die Reise nach Mauritius

In den letzten Monaten häufen sich die Warnhinweise für bestimmte Reiseländer. Dies geht an der Insel Mauritius bisher spurlos vorbei. Denn politisch gesehen herrscht hier Stabilität. Dennoch sollte man vor der Abreise noch einen Blick in die Sicherheitshinweise werfen, die das Auswärtige Amt jeden Tag aktualisiert auf der Lagen, die in der Welt so herrschen. Man kann hinterher also nicht sagen, dass man sich nicht hätte irgendwo informieren können. Neben diese Reiseinformationen ist es natürlich sehr wichtig, dass die Verbraucher über Landessitten und Bräuche Bescheid wissen. Dies ist auch vor dem Hintergrund sehr wichtig, dass bestimmte Regeln und Gesetze eingehalten werden. Wissen sollte man aber auch – was für die Urlaubskasse wichtig ist – dass man ca. 10 Euro für eine Schachtel Zigaretten auf der Insel ausgeben muss. Da lohnt sich ein kleiner Vorrat.


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Reiseinfos für Mauritius

Reisehinweise werden in Deutschland vom Auswärtigen Amt eingestellt ins Internet. Wer sich über ein Reiseland informieren möchte, der muss daher online gehen und das entsprechende Land anklicken. Es gibt zu den einzelnen Reiseländern natürlich viele Informationen – so auch zu Mauritius Reisen. Vor allem sollten in einem Reiseland wie diesem die Verhaltenshinweise beachtet werden. Hierzu gehört in der Alkohol und Zigaretten, das man wissen sollte, dass auf der Insel eine Packung Zigaretten gut ca. 10 Euro kostet. Daher sollte man zuhause einen kleinen Vorrat einpacken. Im Urlaub kann das nämlich recht teuer werden. Einkaufen gehen kann man auf der Insel auch. Die Hotelshops sind in der Regel gut bestückt. Weitere Einkaufsmöglichkeiten gibt es auch in der Inselhauptstadt Port Louis und in allen größeren Ortschaften auf der Insel.


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Essen auf Mauritius

Wer Ferien Mauritius verbringt, der sollte nicht nur an Badestränden interessiert sein und am Hotelessen. Auch ein Blick bzw. Ausflug in die Landesküche sollte man sich gönnen bzw. ihn wagen. Die Einheimischen betreiben sehr gute Restaurants und es ist möglich in diesen landestypisch und vor allem günstig zu speisen. Als Trinkgeld sollte man hier stets 5 bis 10 Prozent vom Rechnungswert in Bar dabei haben. Bezahlen kann man in den Restaurants außerhalb vom Hotel meist auch nur in Bar. Da immer mehr Touristen außerhalb der Hotelanlage essen, bieten auch immer mehr Einheimische Speisen aus der kreolischen, afrikanischen, französischen, chinesischen und indischen Küche an. Vor allem die Kreolen haben einen tiefen Eindruck in der Küche der Insel hinterlassen. Denn sie waren einst die Sklaven auf der Insel. Es gibt daher jede Menge Curries, die angeboten werden.


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Lecker essen auf Mauritius

Ferien Mauritius verlebt man in der Regel am Strand. Gegessen wird meist abends. Denn in den Abendstunden kühlt es wieder etwas ab und es geht dann auch wieder mehr in den Magen. Am Abend kommen dann eben auch die wahren Gaumenfreuden so richtig zum Tragen. Es gibt dabei viele kulturelle Einflüsse, die die Küche der Insel bestimmen. Und immer mehr Touristen essen auch außerhalb des Hotels. Dort ist es einfach auch günstiger und vor allem eben auch landestypischer. Denn die großen Luxusherbergen auf der Insel bieten in ihrer Küche natürlich vor allem internationale Küche an. Dabei ist die Küche der Insel so vielfältig, wie die Menschen selbst, die hier leben. Es geht dabei nicht einher, dass entsprechend viele Gerichte aus der französischen Küche angeboten, ebenso wie aus der chinesischen, der kreolischen und der indischen sowie afrikanischen Küche.

Foto: ASchick01  / pixelio.de
Foto: ASchick01 / pixelio.de

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Zypern: Unterteilt in Nord und Süd

Mit meinem Freund war ich auf Zypern im Urlaub. Wir wollten uns unbedingt einmal diese Mittelmeerinsel anschauen, weil wir die Geschichte der Insel so interessant fanden. Zypern ist nämlich seit Jahren schon geteilt, weil die Türkei der Meinung war, einen Teil von Zypern zu besetzen und zu sagen, dass es nun ein eigenen, türkischer Staat sei. Der Staat ist aber nur von der Türkei anerkannt und von keinem anderen Land sonst. Trotzdem halten die Türken daran fest, dass das Land ihnen gehört. Das fand ich sehr faszinierend und habe mich schon immer gefragt, wie es so weit kommen konnte. Auf Zypern im Landesmuseum erhofften wir uns dann natürlich, Antwort zu bekommen, aber so richtig konnte sich niemand erklären, wie es dazu kam. Die Türken wollten die Griechen davon abhalten, zu Griechenland zu gehören und besetzten deswegen das Land. Die Besetzung hält bis heute an und auch wenn die Grenzen nicht mehr so verhärtet sind wie früher, hat sich an der Lage an sich bis heute nichts geändert. Es gibt aber Verhandlungen darüber, was mit der Insel passieren soll, aber eine Einigung ist noch lange nicht in Sicht. So ist die Hauptstadt der Insel, Nikosia, auch weiterhin getrennt. Dort leben rund 200.000 Einwohner.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

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Zypern: Strandurlaub & kulturelle Highlights

Letztes Jahr war ich mit meinem Freund in Zypern im Urlaub und uns beiden hat es sehr gefallen. Man macht sich immer ein Bild vom Urlaubsort im Kopf, das dann mit der Realität übereinstimmt oder auch nicht und bei Zypern hat das Bild 1:1 gepasst. So viel Spaß hatte ich im Urlaub schon lange nicht mehr. Ich glaube, das liegt daran, dass man in Zypern so unheimlich viel machen kann. Es gibt viel zu entdecken und da Zypern eine sehr geschichtsträchtige Insel ist, kann man jeden Tag unterwegs sein, wenn man möchte. Wir waren häufig unterwegs, aber immer so, dass es für uns nicht in Stress ausgeartet ist. Wir konnten den Urlaub genießen und haben viel Neues dabei kennengelernt. Ab und zu haben wir dann auch am Strand gelegen und haben es uns gut gehen lassen. So war Zypern eine gute Mischung aus Strandurlaub und kulturellen Highlights, die man sich anschauen konnte. Es gibt viele Kloster und Burgen anzuschauen. Fast jeden Tag waren wir in einem Kloster, denn es gibt unheimlich viele auf Zypern. Neben den religiösen Stätten bietet die Mittelmeerinsel aber auch noch weltliche Sehenswürdigkeiten. Es gibt auch noch sehr viele Ausgrabungsstätte, die man sich anschauen kann.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

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Griechen & Türken auf Zypern

Wenn man sich überlegt, Ferien in Zypern zu machen, fängt man auch an, sich über die Insel zu informieren. Die Insel hat eine sehr interessante Geschichte und so kommt man nicht darum herum zu sehen, dass Zypern zweigeteilt ist. Den Griechen gehört die Insel, aber die Türken haben sie einfach besetzt und so ist Zypern seit längerem schon zweigeteilt. Für den Tourismus ist das egal, denn man kann in beiden Teilen der Insel ohne Probleme Urlaub machen. Die Türken haben aber auch viel Gutes für die Insel getan. So haben sie die Verwaltung der Insel eingeführt, die da Land in Landkreise einteilt. So ist jeweils Limassol, Famagusta, Lárnaka, Nikosía, Páfos und Kerýneia ein Landkreis. Die Verwaltung wurde schon vor sehr langer Zeit eingeteilt, ist aber heute auch noch aktuell. Wir haben Urlaub im Landkreis Nikosía gemacht, denn dort befindet sich die Hauptstadt der Insel. Auch wenn die Insel geteilt ist, hat die Republik Zypern trotzdem eine parlamentarische Demokratie. Im Parlament gibt es 80 Sitze. 24 Sitze sind dabei für nordzyprische Abgeordnete freigehalten und 56 Sitze sind den Türken vorbehalten und entfallen auf fünf Parteien.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

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Museen auf Zypern

Mit meinem Freund war ich in meinen ersten Zypern Ferien und ich kann wirklich nur sagen, dass ich richtig begeistert war. Ich hatte mir Zypern zwar schön vorgestellt, aber dass es so toll werden würde, damit hatte ich nicht gerechnet. Auf Zypern kann man unheimlich viel unternehmen. Jeden Tag gibt es etwas Neues zu entdecken und so waren wir auch fast jeden Tag unterwegs. Zypern ist viel zu schade, um seine Tage vor Ort nur im Hotel am Pool zu verbringen. Wir wollten die Insel erkunden und auch nichts auslassen. Dafür hatten wir uns ein Auto gemietet, damit wir nicht von Bus und Taxi abhängig sein würden. So waren wir oft unterwegs zu Klostern und Burgen, die sich auf Zypern nur so zu tummeln scheinen. Generell ist Zypern eine sehr geschichtsträchtige Insel und so gibt es an jeder Ecke etwas Altes zu entdecken. Um einen Überblick zu bekommen, kann man erst einmal ins Museum gehen. Auf Zypern gibt es viele Museen, die den Besuchern interessante Einblicke in die Geschichte des Landes bieten. Auch wird oftmals auf das Leben in den verschiedenen Epochen eingegangen.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

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