Myanmar – Knigge

Auch wenn man es sich nicht so richtig vorstellen kann – Myanmar Reisen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit auch bei den Deutschen. Lange Zeit war dieses Land wegen der Militärherrschaft abgeschottet und auch noch heute hadern viele Touristen mit diesem Land, weil sie nicht so recht wissen, ob es inzwischen dort sicher ist. Tatsache ist: Der Tourismus hier wächst und wächst und die Reiseveranstalter investieren immer mehr Geld in diesem Land. Denn nach dem Ende der Militärdiktatur keimt auch bei den Einheimischen immer mehr Hoffnung, dass man doch eines Tages Geld mit dem Tourismus verdienen kann. Und angesichts der weltweiten Krisenherde ist dies gar nicht so unwahrscheinlich. Was die Sitten und Gebräuche in Myanmar angeht, kann man sich an anderen Ländern orientieren, in denen auch der Buddhismus das Leben der Menschen bestimmt.

Foto: Thomas Stallkamp  / pixelio.de
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Knigge für Myanmar

Myanmar Reisen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Da dieses Land lange Zeit abgeschottet war und kaum bereist wurde, ist es allerdings erst einmal für die Reiseveranstalter schwer gewesen Kenntnisse über das Leben, den Alltag und die Sitten der Menschen in diesem Land an ihre Kunden weiterzugeben. Man griff dabei auf Reiseberichte von Touristen zurück, die es trotz Militärregierung wagten in dieses Land zu reisen. Allerdings hat sich mit der Öffnung des Landes für den Tourismus auch einiges verändert. Allerdings gibt es auch allgemeine Regeln wegen der dortigen Religion – dem Buddhismus – die um das Wissen aus anderen Reiseländern auch auf Myanmar anwendbar sind. So gilt auch in Myanmar, dass religiöse Gebäude nur barfuß betreten werden – also nicht nur Schuhe, sondern auch Socken aus! Es wird zudem auch erwartet, dass passende, also der Bedeutung des Ortes angemessene, Kleidung getragen wird. Kurze Hosen sind daher tabu und werden nur von Rikscha-Fahrern und Kinder getragen.

Foto: pixabay.com
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Verhalten in Myanmar

Wenn die Touristen zwar sich Myanmar als Reiseziel ausgesucht haben, treten viele ihre Myanmar Reise aber mit einer Reihe von Vorurteilen und völlig unvorbereitet an. Dabei gibt es gewisse Verhaltensregeln, die man einfach beherrschen und beherzigen sollte, wenn man in dieses Land reist. Man darf nicht vergessen: Die Menschen dort haben unter der Militärregierung sehr viel durchgemacht und sind streng gläubig. Daher sind alle religiösen Gebäude nur barfuß zu betreten. Schuhe und auch Socken müssen daher ausgezogen werden. Es wird erwartet, dass auch passende und angemessene Kleidung stets getragen wird – im Gotteshaus selbst und auch auf den Straßen. In Myanmar tragen eigentlich nur Kinder und die Rikscha-Fahrer kurze Shorts. Frauen baden in Myanmar im Übrigen völlig bekleidet. Touristen können sich aber in Badehose und Bikini bzw. Badeanzug an den Hotelpool legen!

Foto: Thomas Stallkamp  / pixelio.de
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Verhaltensregeln in Myanmar

Wer eine Myanmar Reise antritt, der muss zuvor einige Dinge aus seinem Kopf löschen. Dies betrifft vor allem Vorurteile, die das Land und die Regierung betreffen. Was nur wenige wissen: Seit 2011 gibt es keine Militärregierung mehr, sondern eine zivile Regierung, die natürlich versucht auf der Welt dem Land ein neues Gesicht zu geben. Ein deutliches Zeichen dafür ist, dass sich das Land in den letzten Jahren immer mehr den Besuchern aus aller Welt geöffnet hat. Doch man sollte einige Verhaltensregeln beachten, wenn man dorthin reist. Denn man möchte den Einheimischen natürlich nicht vor den Kopf stoßen. So sollte man wissen: Alle religiösen Gebäude dürfen ausnahmslos barfuß betreten werden. Also außer Schuhen auch Socken ausziehen. Erwartet wird zudem auch passende, der Bedeutung des Ortes angemessene, Kleidung. Kurze Hosen tragen eigentlich nur Kinder und die Rikscha-Fahrer.

Foto: pixabay.com
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Strand- Bungalow vs. Wasser- Bungalow

Als ich mit meiner neuen Freundin auf den Seychellen war, haben wir viel Zeit am Strand verbracht. Wir verbrachten die erste Woche auf der Hauptinsel Mahé, auf der sich auch der Flughafen befindet und danach ging es für uns mit der Fähre nach La Digue. Vorbei rauschten wir an den schönsten kleinen Inseln, die man sich vorstellen kann. Auf La Digue gibt es die schönsten Strände, wie ich finde. Auch hier bezogen wir wieder einen Bungalow. Dieses Mal allerdings lebten wir auf dem Wasser. Wasser- Bungalows sind zwar etwas teuer, aber das war uns der Spaß wert. Ich habe bisher noch nie auf dem Wasser geschlagen. Es war zwar auch nicht viel anders als auf dem Strand zu schlafen, aber es war irgendwie romantischer. Zudem konnte man von dem Steg gleich ins Wasser springen, wenn es der Wasserstand zuließ. Wer nun aber denkt, dass man immer nasse Füße bekommt, wenn man vom Wasser- Bungalow zum Strand möchte, der irrt sich. Alle Wasser-Bungalows sind mit einem Steg verbunden, den man bis zum Strand entlang gehen kann und garantiert nicht nass wird. So ist man aber auch leider nie allein, weil die ganzen Leute, die dort wohnen, immer wieder an dem Bungalow vorbeigehen und da alles aus Holz ist, hört man auch spät am Abend noch die Geräusche vom Vorbeigehen.

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Foto: alecale35 / pixabay

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Urlaub auf Mahé

Zusammen mit meiner Freundin habe ich beschlossen, auf die Seychellen zu fliegen. Die Inselgruppe war schon immer ein Traum von mir und so habe ich mich natürlich ziemlich gefreut, als meine Freundin meinte, sie würde gerne mitfliegen. Wir kennen uns nämlich noch gar nicht so lange und so ist eine längere Reise schon etwas ganz Großes für mich. Sie freute sich aber genauso wie ich auf die Seychellen und so ging es für uns 2 Monate später los. Gebucht hatten wir einen Direktflug zur Insel Mahé, der Hauptstadt der Seychellen, auf der sich der Flughafen befindet. Von dort aus wird man umverteilt auf die anderen Inseln. Wir wollten aber die erste Woche direkt auf Mahé verbringen und so waren wir nach 11 Stunden schon dort, wo wir hinwollten und mussten nicht mehr umverteilt werden. Gebucht hatten wir uns einen Bungalow nur für uns zwei, der am Strand gestanden hat. Von ihm aus konnten wir das Meeresrauschen auch in er Nacht hören. Rings herum um den Bungalow gab es eine Terrasse, auf der wir morgens immer gefrühstückt haben.

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Foto: Mariamichelle / pixabay

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Als Single auf die Seychellen

Ich hätte mir niemals vorgestellt, dass ich im Alter von 32 Jahren alleine auf die Seychellen fliegen würden. Lange Zeit habe ich hin und her überlegt, ob ich nun mit einer Reisegruppe, die nur aus Singles besteht, in den Urlaub fliegen sollte und habe mich dann tatsächlich dazu entschieden. Erst war ich mir überhaupt nicht sicher und habe gedacht, ich fahre lieber komplett alleine, aber dann dachte ich mir, dass es wahrscheinlich ziemlich nervig sein würde, die ganzen Pärchen auf den Seychellen ertragen zu müssen und dann wäre es toll, jemanden zu haben, der auch Single ist. Mein Plan, an der Gruppenreise teilzunehmen, war also gefasst und so ging es für mich knapp 2 Monate später auf die Seychellen. Ich fand es vor Ort einfach toll. Jeder bekam seinen eigenen Bungalow, aber die ganze Anlage war mit der Reisegruppe gebucht, sodass es weit und breit keine Pärchen gab. Die ganzen Teilnehmer waren super nett und ich habe viele, tolle, neue Bekanntschaften gemacht, die mich absolut fasziniert haben und mit denen ich auch heute noch etwas zu tun habe. Ich war absolut begeistert. In der Gruppe konnte man sich einen Tag im Voraus immer überlegen, an welchen Aktivitäten man teilnehmen wollte und konnte sie dementsprechend buchen.

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Foto: stinne24 / pixabay

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Mit der Single- Reisegruppe auf den Seychellen

Ich wollte unbedingt eine von den Seychellen Reisen machen und überlegte lange hin und her, ob ich alleine dorthin reisen sollte. Ich hatte mich gerade von meinem Freund getrennt und war deswegen alleine. Ich hatte ein wenig Bedenken dabei, auf die Seychellen zu fliegen, denn dort gibt es meist nur Pärchen und die feiern dort oftmals ihre Hochzeitsreise. Es war also eigentlich keine Idee, allein, frisch getrennt, auf die Seychellen zu reisen. Doch irgendwie fand ich eine Reisegruppe, der ich mich anschließen konnte, die nur aus Singles bestand. Ich fand die Idee sehr interessant und da ich nicht auf meinen wohlverdienten Urlaub verzichten wollte, habe ich mich kurzerhand einer Reisegruppe angeschlossen. Erst hatte ich ein mulmiges Gefühl. Ich habe mir vorgestellt, wie nur ganz wenige Frauen anwesend sein würden und wie man die ganze Zeit von den Männern beäugt wird. Eigentlich habe ich nur unangenehme Gefühle mit dieser Reisegruppe verbunden, aber ich habe es trotzdem gewagt.

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Foto: cano1 / pixabay

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Ausländer zahlen höhere Versicherungsprämien zur Autoversicherung in der Schweiz!

Schon 2007 wurde im Bundesrat in der Schweiz debattiert, ob die für Ausländer geltenden höheren Autoversicherungsprämien gerecht oder rassistisch sind. Der Bundesrat kam damals zu dem Schluss, dass es statistisch offenbar erwiesen ist, dass sich die Angehöriger anderer Nationalitäten auf Schweizer Straßen offenbar wie „Wildfänge“ verhalten, mehr Unfälle verursachen und eben rücksichtsloser fahren. Doch dies rechtfertigt in den Augen von vielen Ausländern in der Schweiz immer noch nicht die bis zu 50 Prozent höheren Prämien für die Autoversicherung im Vergleich zu denen was die Schweizer bezahlen müssen. Doch auch die Frauen mit Schweizer Nationalität zahlen dort mehr, wenn das Auto auf sie angemeldet ist. Dazu muss man wissen: In der Schweiz gilt erst seit 1971 das uneingeschränkte Wahlrecht für Frauen.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

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Schweizer Autoversicherung rassistisch?

In den Blickpunkt der Welt geriet im Jahr 2015 die Schweiz, als sie in einer Volksabstimmung beschloss künftig nicht mehr so vielen Ausländern die Einwanderung in die Alpenrepublik zu ermöglichen. Denn dann wurde die Welt auf das doch schon seit einiger Zeit – eigentlich seit Jahrzehnten – doch recht rassistische Verhalten der Schweizer aufmerksam. Und ganz schnell rückte auch ein anderes bisher wenig beachtetes Thema in den Fokus der Presse: Die Methoden, wie die Schweizer Versicherungen die Autoversicherung berechnen. Nämlich nach einem Prinzip, das schon einen gewissen rassistischen Ton hat, das aber belegt, dass Rassismus in der Schweiz an der Tagesordnung ist und für viele Schweizer inzwischen ein Thema. Kritikpunkt ist, dass Ausländer in der Schweiz höhere Prämien zahlen müssen, als die Schweizer selbst.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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