Zypern: Unterteilt in Nord und Süd

Mit meinem Freund war ich auf Zypern im Urlaub. Wir wollten uns unbedingt einmal diese Mittelmeerinsel anschauen, weil wir die Geschichte der Insel so interessant fanden. Zypern ist nämlich seit Jahren schon geteilt, weil die Türkei der Meinung war, einen Teil von Zypern zu besetzen und zu sagen, dass es nun ein eigenen, türkischer Staat sei. Der Staat ist aber nur von der Türkei anerkannt und von keinem anderen Land sonst. Trotzdem halten die Türken daran fest, dass das Land ihnen gehört. Das fand ich sehr faszinierend und habe mich schon immer gefragt, wie es so weit kommen konnte. Auf Zypern im Landesmuseum erhofften wir uns dann natürlich, Antwort zu bekommen, aber so richtig konnte sich niemand erklären, wie es dazu kam. Die Türken wollten die Griechen davon abhalten, zu Griechenland zu gehören und besetzten deswegen das Land. Die Besetzung hält bis heute an und auch wenn die Grenzen nicht mehr so verhärtet sind wie früher, hat sich an der Lage an sich bis heute nichts geändert. Es gibt aber Verhandlungen darüber, was mit der Insel passieren soll, aber eine Einigung ist noch lange nicht in Sicht. So ist die Hauptstadt der Insel, Nikosia, auch weiterhin getrennt. Dort leben rund 200.000 Einwohner.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

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Zypern: Strandurlaub & kulturelle Highlights

Letztes Jahr war ich mit meinem Freund in Zypern im Urlaub und uns beiden hat es sehr gefallen. Man macht sich immer ein Bild vom Urlaubsort im Kopf, das dann mit der Realität übereinstimmt oder auch nicht und bei Zypern hat das Bild 1:1 gepasst. So viel Spaß hatte ich im Urlaub schon lange nicht mehr. Ich glaube, das liegt daran, dass man in Zypern so unheimlich viel machen kann. Es gibt viel zu entdecken und da Zypern eine sehr geschichtsträchtige Insel ist, kann man jeden Tag unterwegs sein, wenn man möchte. Wir waren häufig unterwegs, aber immer so, dass es für uns nicht in Stress ausgeartet ist. Wir konnten den Urlaub genießen und haben viel Neues dabei kennengelernt. Ab und zu haben wir dann auch am Strand gelegen und haben es uns gut gehen lassen. So war Zypern eine gute Mischung aus Strandurlaub und kulturellen Highlights, die man sich anschauen konnte. Es gibt viele Kloster und Burgen anzuschauen. Fast jeden Tag waren wir in einem Kloster, denn es gibt unheimlich viele auf Zypern. Neben den religiösen Stätten bietet die Mittelmeerinsel aber auch noch weltliche Sehenswürdigkeiten. Es gibt auch noch sehr viele Ausgrabungsstätte, die man sich anschauen kann.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

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Griechen & Türken auf Zypern

Wenn man sich überlegt, Ferien in Zypern zu machen, fängt man auch an, sich über die Insel zu informieren. Die Insel hat eine sehr interessante Geschichte und so kommt man nicht darum herum zu sehen, dass Zypern zweigeteilt ist. Den Griechen gehört die Insel, aber die Türken haben sie einfach besetzt und so ist Zypern seit längerem schon zweigeteilt. Für den Tourismus ist das egal, denn man kann in beiden Teilen der Insel ohne Probleme Urlaub machen. Die Türken haben aber auch viel Gutes für die Insel getan. So haben sie die Verwaltung der Insel eingeführt, die da Land in Landkreise einteilt. So ist jeweils Limassol, Famagusta, Lárnaka, Nikosía, Páfos und Kerýneia ein Landkreis. Die Verwaltung wurde schon vor sehr langer Zeit eingeteilt, ist aber heute auch noch aktuell. Wir haben Urlaub im Landkreis Nikosía gemacht, denn dort befindet sich die Hauptstadt der Insel. Auch wenn die Insel geteilt ist, hat die Republik Zypern trotzdem eine parlamentarische Demokratie. Im Parlament gibt es 80 Sitze. 24 Sitze sind dabei für nordzyprische Abgeordnete freigehalten und 56 Sitze sind den Türken vorbehalten und entfallen auf fünf Parteien.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

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Museen auf Zypern

Mit meinem Freund war ich in meinen ersten Zypern Ferien und ich kann wirklich nur sagen, dass ich richtig begeistert war. Ich hatte mir Zypern zwar schön vorgestellt, aber dass es so toll werden würde, damit hatte ich nicht gerechnet. Auf Zypern kann man unheimlich viel unternehmen. Jeden Tag gibt es etwas Neues zu entdecken und so waren wir auch fast jeden Tag unterwegs. Zypern ist viel zu schade, um seine Tage vor Ort nur im Hotel am Pool zu verbringen. Wir wollten die Insel erkunden und auch nichts auslassen. Dafür hatten wir uns ein Auto gemietet, damit wir nicht von Bus und Taxi abhängig sein würden. So waren wir oft unterwegs zu Klostern und Burgen, die sich auf Zypern nur so zu tummeln scheinen. Generell ist Zypern eine sehr geschichtsträchtige Insel und so gibt es an jeder Ecke etwas Altes zu entdecken. Um einen Überblick zu bekommen, kann man erst einmal ins Museum gehen. Auf Zypern gibt es viele Museen, die den Besuchern interessante Einblicke in die Geschichte des Landes bieten. Auch wird oftmals auf das Leben in den verschiedenen Epochen eingegangen.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

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Übers Internet die passende Autoversicherung finden

Jahr für Jahr sind gerade zum Jahresende wieder zahlreiche Autofahrer auf der Suche nach einer neuen Autoversicherung, wenn sie vom alten Autoversicherer erfahren haben, dass sich der neue Jahresbeitrag erhöht. Viele Menschen stellen sich an dieser Stelle die Frage: Wie ist es eigentlich möglich, den besten Versicherungstarif für das eigene Auto zu finden? Die Antwort ist in Zeiten des Internets hierbei eigentlich ganz einfach: So gibt es zahlreiche Portale, die einen für die Autofahrer kostenlosen Versicherungsvergleich entsprechend anbieten. Die Portale erhalten für jeden Versicherungsabschluss über ihre Plattform eine Provision von den Autoversicherungen und haben so den Anreiz, ihre Plattform möglichst bequem für die Nutzer zu gestalten.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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Das eigene Auto in der Schweiz versichern

Das Auto zählt zu den beliebtesten Gegenständen der Eidgenossen und Jahr für Jahr kaufen sich Tausende von Menschen ein neues Auto, welches diese hegen und pflegen. An dieser Stelle stellt sich häufig die Frage, wie die ideale Autoversicherung Schweiz ausschaut: Sollte man lediglich die KFZ-Haftpflichtversicherung abschliessen, oder darüber hinausgehend ebenfalls auch noch eine Teilkaskoversicherung oder Vollkaskoversicherung? Der Markt im Bereich der Autoversicherungen ist in der Schweiz an dieser Stelle voll von unterschiedlichsten Angeboten. Wichtig ist es, zu wissen, dass nur die Haftpflichtversicherung selbst in der Schweiz vorgeschrieben ist. Gleichwohl kann der Abschluss zusätzlicher Versicherungspakete sinnvoll sein.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

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Myanmar – Knigge

Auch wenn man es sich nicht so richtig vorstellen kann – Myanmar Reisen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit auch bei den Deutschen. Lange Zeit war dieses Land wegen der Militärherrschaft abgeschottet und auch noch heute hadern viele Touristen mit diesem Land, weil sie nicht so recht wissen, ob es inzwischen dort sicher ist. Tatsache ist: Der Tourismus hier wächst und wächst und die Reiseveranstalter investieren immer mehr Geld in diesem Land. Denn nach dem Ende der Militärdiktatur keimt auch bei den Einheimischen immer mehr Hoffnung, dass man doch eines Tages Geld mit dem Tourismus verdienen kann. Und angesichts der weltweiten Krisenherde ist dies gar nicht so unwahrscheinlich. Was die Sitten und Gebräuche in Myanmar angeht, kann man sich an anderen Ländern orientieren, in denen auch der Buddhismus das Leben der Menschen bestimmt.

Foto: Thomas Stallkamp  / pixelio.de
Foto: Thomas Stallkamp / pixelio.de

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Knigge für Myanmar

Myanmar Reisen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Da dieses Land lange Zeit abgeschottet war und kaum bereist wurde, ist es allerdings erst einmal für die Reiseveranstalter schwer gewesen Kenntnisse über das Leben, den Alltag und die Sitten der Menschen in diesem Land an ihre Kunden weiterzugeben. Man griff dabei auf Reiseberichte von Touristen zurück, die es trotz Militärregierung wagten in dieses Land zu reisen. Allerdings hat sich mit der Öffnung des Landes für den Tourismus auch einiges verändert. Allerdings gibt es auch allgemeine Regeln wegen der dortigen Religion – dem Buddhismus – die um das Wissen aus anderen Reiseländern auch auf Myanmar anwendbar sind. So gilt auch in Myanmar, dass religiöse Gebäude nur barfuß betreten werden – also nicht nur Schuhe, sondern auch Socken aus! Es wird zudem auch erwartet, dass passende, also der Bedeutung des Ortes angemessene, Kleidung getragen wird. Kurze Hosen sind daher tabu und werden nur von Rikscha-Fahrern und Kinder getragen.

Foto: pixabay.com
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Verhalten in Myanmar

Wenn die Touristen zwar sich Myanmar als Reiseziel ausgesucht haben, treten viele ihre Myanmar Reise aber mit einer Reihe von Vorurteilen und völlig unvorbereitet an. Dabei gibt es gewisse Verhaltensregeln, die man einfach beherrschen und beherzigen sollte, wenn man in dieses Land reist. Man darf nicht vergessen: Die Menschen dort haben unter der Militärregierung sehr viel durchgemacht und sind streng gläubig. Daher sind alle religiösen Gebäude nur barfuß zu betreten. Schuhe und auch Socken müssen daher ausgezogen werden. Es wird erwartet, dass auch passende und angemessene Kleidung stets getragen wird – im Gotteshaus selbst und auch auf den Straßen. In Myanmar tragen eigentlich nur Kinder und die Rikscha-Fahrer kurze Shorts. Frauen baden in Myanmar im Übrigen völlig bekleidet. Touristen können sich aber in Badehose und Bikini bzw. Badeanzug an den Hotelpool legen!

Foto: Thomas Stallkamp  / pixelio.de
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Verhaltensregeln in Myanmar

Wer eine Myanmar Reise antritt, der muss zuvor einige Dinge aus seinem Kopf löschen. Dies betrifft vor allem Vorurteile, die das Land und die Regierung betreffen. Was nur wenige wissen: Seit 2011 gibt es keine Militärregierung mehr, sondern eine zivile Regierung, die natürlich versucht auf der Welt dem Land ein neues Gesicht zu geben. Ein deutliches Zeichen dafür ist, dass sich das Land in den letzten Jahren immer mehr den Besuchern aus aller Welt geöffnet hat. Doch man sollte einige Verhaltensregeln beachten, wenn man dorthin reist. Denn man möchte den Einheimischen natürlich nicht vor den Kopf stoßen. So sollte man wissen: Alle religiösen Gebäude dürfen ausnahmslos barfuß betreten werden. Also außer Schuhen auch Socken ausziehen. Erwartet wird zudem auch passende, der Bedeutung des Ortes angemessene, Kleidung. Kurze Hosen tragen eigentlich nur Kinder und die Rikscha-Fahrer.

Foto: pixabay.com
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